Quartiere werden fit fürs Alter

Alt werden im gewohnten Umfeld: Wie das optimal gelingt, will eine Untersuchung aufzeigen – auch unter Mithilfe der Quartierbevölkerung.

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Insbesondere die Mobilität oder etwa die Anschlussmöglichkeiten mittels öV gehören zu den Kernthemen der Untersuchung. Themenbild. (Bild: Archiv / Neue LZ)

Insbesondere die Mobilität oder etwa die Anschlussmöglichkeiten mittels öV gehören zu den Kernthemen der Untersuchung. Themenbild. (Bild: Archiv / Neue LZ)

Die beiden ersten Teilprojekte des Entwicklungskonzepts «Altern in Luzern» werden umgesetzt. Denn die Prognosen sind eindeutig: Die Zahl der Über-65-Jährigen dürfte künftig markant ansteigen. Auch wegen dieser Entwicklung will die Stadt Rahmenbedingungen für ein «gelingendes Altern» schaffen.

Das im letzten Oktober vom Parlament gutgeheissene Entwicklungskonzept «Altern in Luzern» soll den Grundstein für die künftige Alterspolitik legen. Das altersgerechte Quartier ist eines der zwölf Teilprojekte, die in den nächsten vier Jahren im Rahmen des Entwicklungskonzepts umgesetzt werden. Es soll im Herbst als Pilotversuch in den Quartieren Wesemlin, Tribschen-Langensand und Littau Dorf unter Beteiligung der Quartierbevölkerung anlaufen.

«Ziel ist es, der Bevölkerung möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben im vertrauten Quartier zu ermöglichen.», sagt Beat Bühlmann, Leiter von «Altern in Luzern». Geplant ist, dass die Ergebnisse zum altersgerechten Quartier bis Ende 2013 vorliegen.

Dave Schläpfer

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