RANDALE: Polizei muss gewaltbereite Fans trennen

Vor dem Fussballspiel FC Thun gegen den FC Luzern in Thun sind am Samstagnachmittag mehrere Fans aneinander geraten. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Die Kantonspolizei Bern musste intervenieren und setzte Reizstoff ein.

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Luzerns Torhüter David Zibung lenkt einen Ball über die Latte, im Fussball Super League Spiel zwischen dem FC Thun und dem FC Luzern am Samstag in der Stockhorn Arena in Thun. (Bild: Keystone)

Luzerns Torhüter David Zibung lenkt einen Ball über die Latte, im Fussball Super League Spiel zwischen dem FC Thun und dem FC Luzern am Samstag in der Stockhorn Arena in Thun. (Bild: Keystone)

Luzerns Dario Lezcano (rechts) kämpft um den Ball gegen Thuns Dennis Hediger. (Bild: Keystone / Peter Klaunzer)
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Thuns Alexander Gonzalez (rechts) jubelt ueber sein Tor zum 1:0 mit seinen Teamkollegen Ridge Munsy (Mitte) und Nelson Ferreira. (Bild: Keystone / Peter Klaunzer)
Alexander Gonzalez feiert sein Tor. (Bild: Keystone / Peter Klaunzer)
Luzerns Trainer Markus Babbel steht neben der Spielerbank. (Bild: Keystone / Peter Klaunzer)
Luzerns Sally Sarr foult Thuns Nelson Ferreira. (Bild: Keystone / Peter Klaunzer)
Luzerns Kaja Rogulj (rechts) foult Thuns Ridge Munsy. (Bild: Keystone / Peter Klaunzer)
Vor dem Spiel präsentieren sich die Thuner Spieler mit einer Botschaft auf einer Bande. (Bild: Keystone / Peter Klaunzer)

Luzerns Dario Lezcano (rechts) kämpft um den Ball gegen Thuns Dennis Hediger. (Bild: Keystone / Peter Klaunzer)

Vor der Ankunft des Extrazugs aus Luzern hatte sich eine Gruppe Luzerner Fans zu einigen anwesenden Thuner Fans begeben, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Danach kam es zu einer Schlägerei.

Die zwei verletzten Personen benötigten keine medizinische Betreuung. Vier Personen wurden angehalten und nach erfolgter Personenkontrolle vor Ort wieder entlassen.

Die Ankunft des Extrazuges sowie der Fanmarsch zum Stadion erfolgten dann aus polizeilicher Sicht ohne Probleme. Auch der Rückmarsch nach dem Spiel und die Abfahrt des Extrazuges verliefen ruhig.

sda