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RATHAUSEN: SSBL baut neu und saniert das Kloster

Während den nächsten zwei Jahren wird in Rathausen gebaut: Die Die Stiftung für Schwerbehinderte Luzern SSBL erstellt drei neue Wohngebäude und lässt die historische Klosteranlage sanieren.
Wo ab Juni eines der neuen Gebäude entstehen soll, wurde am Dienstag feierlich der Rasen angestochen. (Bild: PD)

Wo ab Juni eines der neuen Gebäude entstehen soll, wurde am Dienstag feierlich der Rasen angestochen. (Bild: PD)

Am Dienstag war Spatenstich auf dem Aral der SSBL in Rathausen. Es war der Startschuss für die Umsetzung des Projekts Masterplan Rathausen mit Investitionen von 57,7 Millionen Franken. Mit dem Spatenstich sei der Grundstein gelegt worden, damit aktuelle und künftige Bewohnerinnen und Bewohner der SSBL weiterhin ein würdiges Leben führen können, hält die SSBL in einer Mitteilung fest.

Bis Ende 2016 entstehen drei neue Wohngebäude mit insgesamt 90 Plätzen für Menschen mit einer geistigen und mehrfachen Behinderung. Diese Platzzahl ergibt sich aus dem Bau von neuen Plätzen gemäss Leistungsauftrag des Kantons Luzern (21 Plätze), der Aufhebung von Provisorien (26 Plätze) und dem Ersatz von Wohnplätzen aufgrund ungeeigneter Infrastruktur (43 Plätze).

Gleichzeitig werden das historische Kloster und die Klosterkirche saniert. Die Klosteranlage wird in Zukunft als Zentrum für Arbeit und Beschäftigung genutzt und zudem für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das Areal wird barrierefrei und einladend gestaltet.

Finanzierung grösstenteils sichergestellt

Nach erheblichen Einsparungsmassnahmen und betriebswirtschaftlichen Optimierungen belaufen sich die Gesamtinvestitionen für den Masterplan Rathausen auf 57,7 Millionen Franken: Auf die Neubauten fallen 28 Millionen Franken, die Klostersanierung kostet 17,9, Umbauten und Arealgestaltung, 5.4 und die Spendenprojekte: 6.4 Millionen Franken. Die Finanzierung von rund 50 Millionen Franken ist durch die Unterstützung von Bund, Kanton und durch Spendengelder bereits sichergestellt.

pd/cv

So werden sich die neuen Gebäude neben dem alten Milchhof-Gebäude gruppieren. (Bild: PD)

So werden sich die neuen Gebäude neben dem alten Milchhof-Gebäude gruppieren. (Bild: PD)

1) Neubau von Wohnplätzen, 2) Klostersanierung zur Schaffung eines Zentrums für Arbeit und Beschäftigung 3) behindertengerechte Arealgestaltung. (Bild: PD)

1) Neubau von Wohnplätzen, 2) Klostersanierung zur Schaffung eines Zentrums für Arbeit und Beschäftigung 3) behindertengerechte Arealgestaltung. (Bild: PD)

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