REFORMIERTE KIRCHE: Unterstützung für Dürreopfer in Niger

Das Hilfswerks der Evangelischen Kichen Schweiz HEKS unterstützt die von der Dürrekatastrophe betroffene Bevölkerung in Niger mit 3000 Franken. Dies hat der Synodalrat der Reformierten Kirche des Kantons Luzern beschlossen

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Die ausbleibenden Regenfälle seit über einem Jahr haben sich für die Bevölkerung in Niger zu einer gewaltigen Katastrophe ausgeweitet. In weiten Teilen des Landes kann nichts geerntet werden und das Weideland für das Vieh ist vollkommen ausgetrocknet. Die 3000 Franken Soforthilfe des HEKS, das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz, geht zur Hälfte in die Reaktivierung und den Aufbau von Ernährungszentren für Kinder und ihre Mütter, sowie in das Cash for Work-Programm. Dies teilte die Reformierte Kirche des Kantons Luzern am Donnerstag mit.

Mit der lokalen Bevölkerung werden Massnahmen zur Erosionseindämmung besprochen, wie das Schützen von Weide- und Ackerland oder das Bauen von Dämmen und Rückhaltebecken bei Regen. Die Bevölkerung setzt die gemeinsam besprochenen Massnahmen gegen ein tägliches Entgelt um.

zim