Regeln für neue Windparks

Die Regionen Seetal und Freiamt spannen bei der Windenergie zusammen. Noch gibt es aber einige Hindernisse zu überwinden.

Drucken
Teilen
Im Entlebuch stehen bereits Windräder: Im Bild die Montage einer 60 Meter hohen Anlage in Rengg, im Oktober 2005. (Archivbild / Neue LZ)

Im Entlebuch stehen bereits Windräder: Im Bild die Montage einer 60 Meter hohen Anlage in Rengg, im Oktober 2005. (Archivbild / Neue LZ)

Die Kantone Luzern und Aargau wollen die Regeln für den Bau von Windenergieanlagen auf dem Lindenberg über die Kantonsgrenzen hinweg koordinieren. Die Regionalplanung Seetal, die Richtplanung Oberes Freiamt und die Gemeinden Hohenrain, Hitzkirch und Beinwil im Freiamt planen eine entsprechende Vereinbarung zur Windenergienutzung.

Gemeinsames Vorgehen

Mit der Unterzeichnung der Vereinbarung verpflichten sich die Gemeinden und Regionen, die Planung und Standortwahl von Windrädern zu koordinieren. Insbesondere bekennen sie sich dazu, nicht einzelne Windenergieanlagen, sondern Windparks zu bewilligen: Damit eine Baubewilligung erteilt werden kann, müssen schon drei entsprechende Sonderzonen im gleichen Gebiet bewilligt sein. Der Bau einer Windkraftanlage kann zudem erst beginnen, wenn mindestens drei Baubewilligungen vorliegen.

Luzia Mattmann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Luzerner Zeitung oder als Abonnent/in kostenlos im E-Paper.