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Regierung für Zivilschutz-Reorganisation offen

Der Luzerner Regierungsrat unterstützt grundsätzlich die Idee, die sieben regionalen Zivilschutzorganisationen zu einer einzigen kantonalen Einheit zu vereinen. Er heisst ein Postulat von Kantonsrat Patrick Meier (CVP) gut.
Der Zivilschutz bei einer Lagebesprechung. (Bild: Katrin Haunreiter/Neue LZ)

Der Zivilschutz bei einer Lagebesprechung. (Bild: Katrin Haunreiter/Neue LZ)

Noch vor wenigen Jahren gab es im Kanton Luzern 27 Zivilschutzorganisationen mit 9000 Eingeteilten. Heute sind noch 2500 Personen in sieben regionalen Organisationen aktiv.

Meier möchte, dass künftig nur noch eine kantonale Organisation für den Zivilschutz zuständig ist. Katastrophen würden weder durch Gemeinde- noch Amtsgrenzen beschränkt, begründet er seinen Vorstoss.

Meier ist überzeugt, dass nur mit einer zentralen Führung der Zivilschutz rasch und effizient am richtigen Ort eingesetzt werden kann. Mit einer Reduktion auf eine Organisation könnten aber auch die Führungsstruktur und der Personalbestand reduziert werden. All dies führe zu namhaften Kosteneinsparungen.

Der Regierungsrat sieht in einer kantonalen Organisation ebenfalls Vorteile, wie er in seiner am Montag veröffentlichten Antwort schreibt. Er ist aber gegen ein überstürztes Vorgehen und will die Vor- und Nachteile genau prüfen. Wichtig sei zudem, dass auch ein kantonal organisierter Zivilschutz in den Gemeinden verankert sei.

sda

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