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Regierung will mobilen Palliativdienst

CVP-Kantonsrätin Gerda Jung (Hildisrieden) fordert in einem Postulat den Aufbau eines mobilen Palliative-Care-Dienstes. Dies, weil viele Personen noch immer für die letzten Tage ihres Lebens in ein Spital überwiesen würden, weil kein solcher Dienst zur Verfügung steht. Die Luzerner Regierung schreibt in ihrer Antwort, dass die Einführung eines mobilen Palliativdienstes einem Bedürfnis entspreche. Ausserdem sei die Pflege zu Hause oder im Pflegeheim mit einem mobilen Palliativdienst wesentlich günstiger als ein Spitalaufenthalt. Die Regierung weist darauf hin, dass es im Kanton spezialisierte Angebote für Palliativpatienten gebe. Allerdings hätten erst Luzern und vertraglich angeschlossene Agglogemeinden Zugang zu einem mobilen Palliative-Care-Dienst. Die Regierung beantragt, das Postulat erheblich zu erklären. Anzustreben sei eine gemeinsame Finanzierung von Kanton und Gemeinden. (red)

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