Regierungsrat Küng verteidigt Steuerdeals

Die Parteien sind verärgert über Steuerdeals des Kantons. Regierungsrat Robert Küng kontert und sagt im Interview mit der Neuen Luzerner Zeitung, warum einzelne Firmen von diesen «Deals» profitieren.

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Der Luzerner Regierungsrat Robert Küng. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)

Der Luzerner Regierungsrat Robert Küng. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)

Einzelnen Firmen, die neu in den Kanton Luzern gezogen sind, hat die Regierung eine Steuererleichterung versprochen. Dies für den Fall, dass die Gewinnsteuern für Unternehmen, die seit dem 1. Januar 2012 schweizweit auf dem tiefsten Niveau sind, angehoben würden.

Regierungsrat Robert Küng rechtfertigt nun diese Steuerdeals. Der Regierungsrat stehe hinter der Steuerstrategie und sei von deren Erfolg überzeugt. Man habe in den Übergangsjahren 2010 und 2011 in Einzelfällen solche Zusicherungen gemacht, um die Steuerstrategie klar zum Ausdruck zu geben, sagt Küng. Seit der Einführung der Tiefsteuern habe man aber keine Steuererleichtungen mehr gewährt.

Christian Bertschi

Das ausführliche Interview mit Robert Küng lesen Sie am Freitag in der Neuen Luzerner Zeitung oder als Abonnent/in kostenlos im E-Paper.