Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Regierungsrat sorgt für Unruhe

Rothenburg 651 Jodlerfreunde, darunter 422 stimmberechtigte Delegierte, haben sich gestern in Rothenburg zur Delegiertenversammlung des 97. Zentralschweizerischen Jodlerverbandes getroffen. Unter den Gästen war auch Regierungsrat Reto Wyss. «Zu den Jodlern komme ich immer gerne», sagte dieser zu Beginn seiner Rede. Als der Kultur- und Bildungsdirektor aber zu den Medienberichten betreffend Jodelunterricht an der Musikhochschule Luzern Stellung bezog, wurde es unruhig im Saal. «Keine Angst, das Jodeln wird an der Fachhochschule nicht verakademisiert. Wir wollen den Verband nicht konkurrenzieren», versprach der Kulturminister.

Im Zentrum der Delegiertenversammlung standen Ersatzwahlen, Ernennungen und Veteranenehrungen. Neu nehmen Manuela Bernasconi aus Horw und Armin Imlig aus Goldau Einsitz im Vorstand. Sie ersetzen Toni Wigger und Patricia Dahinden Sterchi. Beide wurden zusammen mit Niklaus Studer aus Giswil zum Freimitglied ernannt. «Zyt för Frönde» heisst das Motto des nächsten Zentralschweizerischen Jodlerfestes, das vom 22. bis 24. Juni in Schötz stattfindet. (mvg)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.