REGIERUNGSRATS-ERSATZWAHL: Zahlreiche Absagen für die Dürr-Nachfolge

Die Reihen der Kandidaten für die Dürr-Nachfolge lichten sich zügig. Das macht den Blick frei auf die wenigen, die nun umso bessere Chancen haben.

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Einige winken ab, noch vier bis fünf Kandidaten bleiben im Rennen um den Regierungsrats-Sitz. (Grafik Loris Succo/Neue LZ)

Einige winken ab, noch vier bis fünf Kandidaten bleiben im Rennen um den Regierungsrats-Sitz. (Grafik Loris Succo/Neue LZ)

Danke, aber danke nein: Innert weniger Tage haben sich etliche Kronfavoriten für die Nachfolge des scheidenden Luzerner CVP-Regierungsrats Markus Dürr zurückgezogen. Für die Einen ists zu früh, für die Andern zu spät, die Dritten finden: Es gibt ein Leben ausserhalb des Regierungsrats, und zwar ein lebenswerteres.

Vier bis fünf Topfavoriten treten umso klarer hervor. Ihr Interesse bekundet haben explizit Guido Graf (Pfaffnau), Kantonsrat und Geschäftsführer; Pius Zängerle (Adligenswil), Kantonsrat und Unternehmer; Esther Schönberger (Sursee), Kantonsrätin und Rektorin; und die ehemalige Kantonsratspräsidentin Bernadette Schaller (Alberswil). Zu ihnen gesellt sich Adrian Schmassmann, Chefarzt und Gemeindepräsident von Eich. Er konnte sich allerdings in der kantonalen Politik noch wenig profilieren.

Die Ersatzwahl für Markus Dürr findet am 27. September statt.

Andreas Töns

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Luzerner Zeitung.