REGIERUNGSRATSWAHL: SVP-Winiker ist bei Mitte hoch im Kurs

Es zeichnet sich ab, dass CVP und FDP im zweiten Wahlgang Paul Winiker (SVP) helfen. Stark umstritten ist in der CVP, ob sie die SP-Frau unterstützen soll.

Lukas Nussbaumer
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SVP-Regierungsratskandidat Paul Winiker nimmt am Sonntag im Regierungsgebäude Gratulationen für sein gutes Abschneiden entgegen. (Bild Pius Amrein)

SVP-Regierungsratskandidat Paul Winiker nimmt am Sonntag im Regierungsgebäude Gratulationen für sein gutes Abschneiden entgegen. (Bild Pius Amrein)

Lukas Nussbaumer

Folgen die Mitglieder von CVP und FDP ihren Präsidenten Pirmin Jung und Peter Schilliger, wird SVP-Kandidat Paul Winiker am 10. Mai Regierungsrat. Pirmin Jung: «Wir haben immer gesagt, dass früher oder später die Konkordanz wiederhergestellt werden muss. Winiker hat nun ein überraschend gutes Resultat erzielt.» Es habe sich gezeigt, dass er «auch für CVP-Mitglieder wählbar ist». Noch deutlicher drückt sich Peter Schilliger aus. «Die SVP ist die zweitstärkste Partei im Kanton, hat im Kantonsrat noch einmal zugelegt. Die Ausgangslage spricht für Paul Winiker.» Es zeige sich tendenziell, dass die FDP die SVP in der Regierung akzeptiere. Offen sei, wer die richtige Ergänzung zum Quartett Guido Graf, Reto Wyss (beide CVP), Robert Küng (FDP) und eben SVP-Mann Paul Winiker sei.

FDP: Zopfi mit schlechten Karten

Eine Antwort auf diese Frage sei sehr schwer zu geben, räumt Schilliger ein. Er sei aber der Meinung, seine Partei müsse sich entscheiden – entweder für den parteilosen Finanzdirektor Marcel Schwerzmann oder für SP-Kandidatin Felicitas Zopfi. Für Schwerzmann spreche, dass er eine gute Finanzpolitik betreibe, gegen ihn die fehlende Parteizugehörigkeit. Auf Zopfi setzen könne man, weil mit ihrer Wahl die Konkordanz bewahrt wäre. Gegen den Support für Zopfi könne man ins Feld führen, dass die SP die vom Regierungs- und Kantonsrat beschlossene Steuerpolitik ständig torpediere. Ausserdem gibt es für Schilliger innerhalb der SP Kandidatinnen, die in seiner Partei besser akzeptiert würden. Das könnten Helene Meyer-Jenni oder Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo sein. Nur: Beide stehen definitiv nicht zur Verfügung. Meyer-Jenni sagte schon am Wahlsonntag ab (Ausgabe von gestern), und Birrer-Heimo erklärt auf Anfrage: «Ich stehe nicht zur Verfügung.»

CVP: Unterschiedliche Meinungen

Vage äussert sich CVP-Präsident Pirmin Jung zur Personalia Zopfi. «Die Frage ist für uns auch, ob eine Regierung ohne Frau vertretbar ist.» Andere CVP-Exponenten geben pointierter Auskunft. So Claudia Bernasconi, Präsidentin der CVP-Frauen: Sie distanziere sich davon, nur aus geschlechtlicher Solidarität eine Frau in der Regierung haben zu wollen (siehe Kasten). Deutliche Worte findet auch Thomas Gmür, CVP-Grossstadtrat und einer der Initianten des Komitees «Luzern mit Zukunft». Wolle die SP ihren Sitz tatsächlich verteidigen, habe diese nur mit einer neuen Kandidatin eine Chance: «Zopfi hat zu stark polarisiert und ist für viele nicht wählbar.» Sein Komitee werde sich nach wie vor für Winiker und Schwerzmann einsetzen.

Gewerbler gegen Zopfi

Ins gleiche Horn stösst der Vorstand des einflussreichen Gewerbeverbands: «Wir unterstützen weiter Schwerzmann und Winiker», sagt Verbandspräsident Roland Vonarburg, ehemaliger CVP-Kantonsrat. Der Gewerbeverband sei zwar grundsätzlich der Meinung, dass Regierungsräte einer Partei angehören sollten. «Aber Schwerzmann macht eine derart gute Finanzpolitik, dass wir dieses Argument höher gewichten», so Vonarburg. Gegen eine «nur» aus bürgerlichen Vertretern zusammengesetzte Regierung spricht sich ein anderes, ehemaliges Schwergewicht in der CVP aus: Martin Schwegler, der Vorgänger von Pirmin Jung als CVP-Präsident. Er schreibt auf seiner persönlichen Webseite: «SVP wie SP gehören in die Regierung.» Es sei «an der Zeit, den Sonderfall in der Zusammensetzung der Luzerner Regierung zu beenden».

Ob Schweglers Wunsch in Erfüllung geht, hängt in grossem Mass von seiner Partei ab. Das weiss Thomas Gmür, sagt aber: «Ich bin überzeugt, dass wir uns entscheiden müssen.» Paul Winiker habe das beste Resultat der neuen Kandidaten erzielt, und Marcel Schwerzmann leiste gute Arbeit. «Wir können den bisherigen Regierungsrat nicht vier Jahre lang loben und ihn dann bei der Wiederwahl nicht unterstützen», argumentiert Gmür.

SP hält an Kandidatin Zopfi fest

Wenig Bauchweh bereitet den SP-Strategen das Infragestellen ihres Regierungssitzes. So sagt Interimspräsident Daniel Gähwiler: «Felicitas Zopfi hat am Sonntag auch einige tausend bürgerliche Stimmen geholt. Und ich bin überzeugt davon, dass sich im zweiten Wahlgang viele Wähler sagen werden, es braucht eine Frau in der Regierung.» Auch Zopfi selber gibt sich zuversichtlich. Yvonne Schärli habe 2003 als neue Kandidatin im ersten Wahlgang ebenfalls nicht so viele Stimmen geholt, sich aber im zweiten stark steigern können. Schärli kam 2003 im ersten Wahlgang auf 27 636 Stimmen – bei einer Wahlbeteiligung von 46 Prozent. Im zweiten Wahlgang wurde sie gewählt und holte 62 120 Stimmen.

Gar nichts hält die SP von einem Kandidatentausch. Gähwiler: «Wir haben uns für Zopfi als Kandidatin entschieden, weil sie die Beste ist.» Ausserdem treffe das Argument, Meyer-Jenni oder Birrer-Heimo würden für eine gemässigtere linke Politik einstehen, nicht zu: «Alle drei vertreten in der Finanzpolitik grundsätzlich die gleiche Meinung.»

Grüne unterstützen SP

Sicher ist, dass die SP für den zweiten Wahlgang auf die Hilfe der Grünen zählen kann. Michael Töngi hat sich gestern entschieden, auf den zweiten Wahlgang zu verzichten, die Junge Grüne Irina Studhalter bereits am Sonntag.

Ebenso klar ist, was SVP-Kandidat Paul Winiker von der CVP und der FDP erwartet: eine Wahlempfehlung für ihn; die Resultate des ersten Wahlgangs seien ein deutliches Zeichen dafür, welche Politik und welche Kandidaten die Wähler unterstützen würden. Auf weniger Parteiunterstützung kann Marcel Schwerzmann zählen. Dennoch sagt er: «Ich habe noch am Sonntag Gespräche mit Exponenten von Komitees, Parteien und Verbänden geführt, welche für eine bürgerliche Regierung einstehen.» Alle Gruppen würden ihre definitiven Entscheide am Mittwoch fällen. «Danach haben wir eine klare Ausgangslage.»

Felicitas Zopfi kann sich nicht auf Frauenbonus verlassen

Sie ging als einzige Frau ins Rennen um einen Luzerner Regierungsratssitz – und musste sich am Sonntag mit dem sechsten Platz und 34 231 Stimmen begnügen: Felicitas Zopfi (SP). Während die bürgerlichen Parteien und der Gewerbeverband schon andeuten, dass sie für den zweiten Wahlgang Paul Winiker (SVP) und Marcel Schwerzmann (parteilos) unterstützen (siehe oben), könnte Zopfi sich Chancen aufgrund ihres Geschlechts ausrechnen. Aber wie sieht es mit dem Frauenbonus aus? Gibt es ihn überhaupt?

Experte: Wichtiger ist Basisarbeit

Politikberater Mark Balsiger erklärt auf Anfrage: «Ich bezweifle, dass der Frauenbonus in diesem Fall ein starkes Argument sein wird und Dynamik entwickelt. Für einzelne Wählersegmente kann er ein Kriterium sein, um überhaupt am zweiten Wahlgang teilzunehmen.» Balsiger ist aber skeptisch, die Mobilisierung der eigenen Basis sei für die SP bedeutend wichtiger.

FDP: Zopfi ist in der falschen Partei

Die Frauenorganisationen der bürgerlichen Parteien jedenfalls wollen zwar eine Frau in der Regierung, aber nicht zu jedem Preis. «Es ist bei uns kein Thema, Felicitas Zopfi zu unterstützen», sagt zum Beispiel Karin Ruckli, Präsidentin der FDP-Frauen des Kantons Luzern. «Dafür ist sie nicht in der richtigen Partei.»

Darum hofft Ruckli, dass SVP-Kandidat Winiker und Schwerzmann das Rennen machen. Bleibt das Thema Frauenförderung bei den Liberalen auf der Strecke? «Keineswegs. Wir machen uns weiterhin für Frauen und ihre Anliegen stark. Genauso wichtig sind aber bürgerliche und liberale Werte.» Entsprechend denkbar sei zum Beispiel, dass sich die FDP-Frauen in vier Jahren für eine weibliche Kandidatur aus den eigenen Reihen einsetzen, sollte dann Robert Küng nicht mehr antreten.

SVP: Geschlecht zweitrangig

Tanja Bieri-Baumeler, Präsidentin der kantonalen SVP-Frauenkommission, sagt: «Für mich ist das Geschlecht nicht erstrangig. Egal ob Frau oder Mann. Der Leistungs- und Qualitätsausweis ist wesentlich und entscheidend: Mehrheitsfähigkeit, Fach- und persönliche Kompetenz, Führungserfahrenheit, Verantwortungsbewusstsein und Teamgeist sind wichtige Elemente.»

Was heisst das für die aktuelle Ausgangslage? «Wenn ich mich entscheiden muss, favorisiere ich eine rein bürgerliche Regierung», erklärt Bieri. Sie betont, dass Zopfis Ausgangslage nicht so schlecht sei, wie es scheint: «Die SP-Frau hat mehr Stimmen geholt als der Kandidat der Grünen und die Kandidatin der Jungen Grünen zusammen.»

CVP-Frauen: Quote beleidigend

Mitentscheidend für oder gegen die Wahl von Zopfi dürfte das Wählerverhalten der CVP-Basis sein. Bei den CVP-Frauen ist die Kandidatur der SP-Frau allerdings kein grosses Thema, wie Präsidentin Claudia Bernasconi erklärt. Sie verweist bezüglich zweiten Wahlgangs auf die Parteileitung. «Wir haben jedenfalls nicht vor, offensiv für die Unterstützung von Zopfi zu werben.» Sie distanziert sich davon, nur aus geschlechtlicher Solidarität eine Frau zu bevorzugen. «Das käme einer Frauenquote gleich. Und die empfinde ich persönlich als beleidigend.»

Gegen reines Männergremium

Abseits des politischen Parketts dürfte Zopfi eher auf weibliche Unterstützung hoffen. Barbara Gysi-Sidler ist Kantonalpräsidentin des Gemeinnützigen Frauenvereins Zentralschweiz. Der nationaler Dachverband hat gemäss eigenen Angaben rund 80'000 Mitglieder. «Ich finde es sehr wichtig, dass eine Frau in der Luzerner Regierung vertreten ist, und würde ein reines Männergremium sehr bedauern», erklärt Gysi. Sie betont die politische Unabhängigkeit des Frauenvereins; es gehe einzig um eine Vertretung der Frauen.

Sollte nach dem zweiten Wahlgang am 10. Mai der Luzerner Regierungsrat nur aus Männern bestehen, wäre das nach heutigem Stand ein Novum in der Schweiz. Alle anderen Kantonsregierungen sind mit mindestens einer Frau besetzt. Im Kanton Waadt sind sogar vier der sieben Regierungsräte weiblich.

Alexander von Däniken

Die Luzernerinen und Luzerner haben am 29. März das Kantonsparlament neu bestellt. (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)
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Markus Baumann (GLP), Luzern (Bild: pd)
Michèle Bucher (Grüne), Luzern (Bild: pd)
Marcel Budmiger (SP), Luzern (Bild: pd)
Hasan Candan (SP), Luzern (Bild: pd)
Ylfete Fanaj (SP), Luzern (Bild: pd)
Markus Gehrig (CVP), Luzern (Bild: pd)
Andrea Gmür-Schönenberger (CVP), Luzern (Bild: pd)
Damian Hunkeler (FDP), Luzern (Bild: pd)
Katharina Meile (Grüne), Luzern (Bild: pd)
Andreas Moser (FDP), Luzern (Bild: pd)
Pirmin Müller (SVP), Luzern (Bild: pd)
Giorgio Pardini (SP), Luzern (Bild: pd)
Stefan Roth (CVP), Luzern (Bild: pd)
David Roth (SP), Luzern (Bild: pd)
Thomas Schärli (SVP), Luzern (Bild: pd)
Norbert Schmassmann (CVP), Luzern (Bild: pd)
Hans Stutz (Grüne), Luzern (Bild: pd)
Herbert Widmer (FDP), Luzern (Bild: pd)
Felicitas Zopfi (SP), Luzern (Bild: pd)
Daniel Wettstein (FDP), Luzern, neu. (Bild: PD)
Patrick Hauser (FDP), Adligenswil, neu. (Bild: PD)
Claudia Huser Barmettler (GLP), Luzern, neu. (Bild: PD)
Beat Züsli (SP), Luzern, neu. (Bild: PD)
Dieter Haller (SVP), Luzern, neu. (Bild: PD)
Lisa Zanolla (SVP), Luzern, neu. (Bild: PD)
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Erwin Arnold (CVP), Buchrain (Bild: pd)
Claudia Bernasconi (CVP), Greppen (Bild: pd)
Urs Brücker (GLP), Meggen (Bild: pd)
Ruedi Burkard (FDP), Horw (Bild: PD)
Räto B. Camenisch (SVP), Kriens (Bild: pd)
Johanna Dalla Bona-Koch (FDP), Kriens (Bild: PD)
Peter Fässler (SP), Kriens (Bild: PD)
Daniel Gasser (CVP), Ebikon (Bild: pd)
Franz Gisler (SVP), Greppen (Bild: pd)
Michèle Graber (GLP), Udligenswil (Bild: pd)
Gianmarco Helfenstein (CVP), Luzern (Bild: pd)
Irene Keller (FDP), Vitznau (Bild: PD)
Daniel Keller (SVP), Udligenswil (Bild: pd)
Barbara Lang-Schnarwiler (SVP), Hellbühl (Bild: pd)
Jörg Meyer (SP), Adligenswil (Bild: PD)
Guido Müller (SVP), Ebikon (Bild: pd)
Marlene Odermatt (SP), Adligenswil (Bild: PD)
Christina Reusser (Grüne), Ebikon (Bild: pd)
Heidi Scherer (FDP), Meggen (Bild: PD)
Ruedi Stöckli (SVP), Meierskappel (Bild: pd)
Michael Töngi (Grüne), Kriens (Bild: pd)
Paul Winiker (SVP), Kriens (Bild: pd)
Marcel Zimmermann (SVP), Horw (Bild: pd)
Peter Zurkirchen (CVP), Schwarzenberg (Bild: pd)
Daniel Piazza (CVP), Malters, neu. (Bild: PD)
Christine Kaufmann-Wolf (CVP), Kriens, neu. (Bild: PD)
Marlis Krummenacher (CVP), Root, neu. (Bild: PD)
Ruedi Amrein (FDP), Malters, neu (Bild: PD)
Gaudenz Zemp (FDP), Horw, neu. (Bild: PD)
Helene Meyer-Jenni (SP), Kriens, neu. (Bild: PD)
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Robi Arnold (SVP), Mehlsecken (Bild: pd)
Christian Graber (SVP), Grossdietwil (Bild: pd)
Tony Graber (SVP), Schötz (Bild: pd)
Willi Knecht (SVP), Geiss (Bild: pd)
Martin Krummenacher (SP), Willisau (Bild: pd)
Urs Kunz (CVP), Luthern (Bild: pd)
Erich Leuenberger (FDP), Nebikon (Bild: pd)
Inge Lichtsteiner (CVP), Egolzwil (Bild: pd)
Urs Marti (CVP), Zell (Bild: pd)
Hildegard Meier (FDP), Willisau (Bild: pd)
Ludwig Peyer (CVP), Willisau (Bild: pd)
Marlis Roos Willi (CVP), Geiss (Bild: pd)
Helen Schurtenberger (FDP), Menznau (Bild: PD)
Franz Wüest (CVP), Ettiswil (Bild: pd)
Thomas Grüter (CVP), Egolzwil, neu. (Bild: PD)
Philipp Bucher (FDP), Dagmersellen, neu. (Bild: PD)
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Rolf Bossart (SVP), Schenkon (Bild: PD)
Hedy Eggerschwiler (CVP), Buttisholz (Bild: pd)
Charly Freitag (FDP), Gunzwil (Bild: pd)
Priska Galliker (CVP), Knutwil-St. Erhard (Bild: pd)
Armin Hartmann (SVP), Schlierbach (Bild: PD)
Andreas Hofer (Grüne), Sursee (Bild: pd)
Yvonne Hunkeler (CVP), Grosswangen (Bild: pd)
Raphael Kottmann (CVP), Oberkirch (Bild: pd)
Pius Müller (SVP), Ruswil (Bild: PD)
Samuel Odermatt (GLP), Sursee (Bild: pd)
Angela Pfäffli-Oswald (FDP), Grosswangen (Bild: pd)
Rosy Schmid (FDP), Hildisrieden (Bild: pd)
Jost Troxler (SVP), Mauensee (Bild: PD)
Priska Wismer-Felder (CVP), Rickenbach (Bild: pd)
Yvonne Zemp Baumgartner (SP), Sursee (Bild: pd)
Gerda Jung (CVP), Hildisrieden, neu. (Bild: PD)
Roger Zurbriggen-Rüttimann (CVP), Neuenkirch, neu. (Bild: PD)
Hanspeter Bucheli-Brunner (CVP), Ruswil, neu. (Bild: PD)
Jim Wolanin (FDP), Neuenkirch, neu. (Bild: PD)
Georg Dubach (FDP), Triengen, neu. (Bild: PD)
Franz Grüter (SVP), Eich, neu. (Bild: PD)
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Rolf Born (FDP), Emmen (Bild: PD)
Franz Bucher (CVP), Baldegg (Bild: pd)

Die Luzernerinen und Luzerner haben am 29. März das Kantonsparlament neu bestellt. (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)

Das Triumphirat des Wahlsonntags: Reto Wyss (CVP), Guido Graf (CVP) und Robert Küng (FDP, von links). (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
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Sie lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen: Regierungsratskandidat Paul Winiker (Mitte) und Finanzdirektor Marcel Schwerzmann. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Robert Küng wird im ersten Wahlgang mit den zweitmeisten Stimmen wiedergewählt. (Bild: Neue LZ / Ramona Geiger)
Erste Gratulation zur Wiederwahl. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Der wiedergewählte Regierungsrat Guido Graf. Er erzielte mit 61'451 Stimmen das beste Resultat aller Kandidaten. (Bild: Neue LZ / Ramona Geiger)
Die drei wiedergewählten Regierungsräte (v.l.n.r.) Reto Wyss (CVP), Guido Graf (CVP), Robert Küng (FDP). (Bild: Neue LZ / Ramona Geiger)
Marcel Schwerzmann (parteilos) ist im ersten Wahlgang nicht wiedergewählt worden. Ihm fehlten knapp 6000 Stimmen. (Bild: Neue LZ / Ramona Geiger)
Marcel Schwerzmann betrachtet Informationen auf dem Smartphone. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
Paul Winiker erhält (oder spendet?) Trost nach dem erfolglosen ersten Wahlgang. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Felicitas Zopfi wurde im ersten Wahlgang nicht in den Regierungsrat gewählt. (Bild: Neue LZ / Ramona Geiger)
Felicitas Zopfi mit angeregten Gesprächspartnerinnen. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
Trotzdem – oder erst recht: Blumen für Felicitas Zopfi. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Michael Töngi wurde ebenfalls im ersten Wahlgang nicht in den Regierungsrat gewählt. Töngi erzielte 20'241 Stimmen. (Bild: Neue LZ / Ramona Geiger)
Gelassenheit trotz Nichtwahl: Michael Töngi, hier im Gespräch mit seinem Lebenspartner Thomas Schlepfer (links) und dessen Tante Yvonne Zwicker. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Lachende Krienser CVP-Frauen: die neuen Kantonräte Christine Kaufmann-Wolf (links) und Kandidatin Anita Burkhardt. (Bild: Corinne Glanzmann/ Neue LZ)
Irina Studhalter verfolgt auf dem Bildschirm die Resultate. Studhalter erzielte 11'808 Stimmen. (Bild: Neue LZ / Ramona Geiger)
Regierungsratskandidatin Irina Studhalter im Kreis iher Familie (von links): Silvia Huber, Irina, Christof und Jona Studhalter. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
Die Familie Studhalter im Banne des Resultate-Beamers. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
Die amtierenden Regierungsmitglieder im Anmarsch. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Interessiert werden die neusten Wahlergebnisse auf den zwei öffentlichen Computern verfolgt. (Bild: Neue LZ / Ramona Geiger)
Die räumlichen Verhältnisse im Lichthof des Regierungsgebäudes sind etwas beschränkt. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Den Kantonsratssaal haben Medienleute in Beschlag genommen. (Bild: Neue LZ / Ramona Geiger)
Ein Radiomoderator bereitet seine Berichterstattung im Kantonsratssaal des Regierungsgebäudes vor. (Bild: Neue LZ / Ramona Geiger)
Interessiert beobachten die beiden Männer das Geschehen im Lichthof. (Bild: Neue LZ / Ramona Geiger)
Die Anwesenden verfolgen im Lichthof die Resultate auf einer Leinwand. (Bild: Neue LZ / Ramona Geiger)
Immer mehr Menschen strömen in den Lichtof des Regierungsgebäudes. (Bild: Neue LZ / Ramona Geiger)
Vorbildlich: Jemand von den jungen Grünen fuhr gleich mit dem Fahrrad vor. (Bild: Neue LZ / Ramona Geiger)
Politiker mischen sich unter die Zuschauer und Medien im Regierungsgebäude. (Bild: Ramona Geiger / Neue LZ)
Was läuft? Auf den Mobilgeräten verfolgen Interessierte die neusten Trendmeldungen. (Bild: Neue LZ / Ramona Geiger)
Regierungsrätin Yvonne Schärli ist dieses Jahr nicht mehr als Kandidatin angetreten. (Bild: Neue LZ / Ramona Geiger)
Politiker verfolgen die Wahlresultate. (Bild: Neue LZ / Ramona Geiger)
Resultate werden verfolgt. auf dem Handy … (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
… oder an den Bildschirmen. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
Betrachtungen … (Bild: Neue LZ / Ramona Geiger)
… Diskussionen und Interpretationen, … (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
… Informationen. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
Die Blicke vieler Anwesenden richten sich nach oben, zum Bildschirm mit den aktuellen Zwischenresultaten. (Bild: Corinne Glanzmann/ Neue LZ)
Die Blicke vieler Anwesenden richten sich nach oben, zum Bildschirm mit den aktuellen Zwischenresultaten. (Bild: Corinne Glanzmann/ Neue LZ)
Die Blicke vieler Anwesenden richten sich nach oben, zum Bildschirm mit den aktuellen Zwischenresultaten. (Bild: Corinne Glanzmann/ Neue LZ)
Die Kulisse des Tele 1 steht. (Bild: Neue LZ / Ramona Geiger)
Parteipräsidenten nehmen in Tele1-Aufnahmenische Stellung (von links): Pirmin Jung (CVP), Daniel Gähwiler (SP) und Franz Grüter (SVP) (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Fernsehtermin bei Tele1: Peter Schilliger (FDP), Katharina Meile (Grüne) und Laura Kopp (GLP). (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Blick in den Lichthof des Regierungsgebäudes. (Bild: Neue LZ / Ramona Geiger)
Draussen vor der Tür geben die drei wiedergewählten Regierungsräte ihre ersten Interviews. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Das Triumphirat des Wahlsonntags: Reto Wyss (CVP), Guido Graf (CVP) und Robert Küng (FDP, von links). (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)