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Regierungsratswahlen im Kanton Luzern: Das sagen die Kandidaten zu ihren Resultaten

Von «überglücklich, sensationell und dankbar» bis zu «enttäuscht» und «hätte mehr erwartet»: Die Gefühlslage der Regierungsratskandidaten könnte unterschiedlicher nicht sein.
René Meier

Guido Graf (CVP)

«Ich habe extrem Freude und bin motiviert, das Beste für die Luzerner Bevölkerung zu geben.»

Reto Wyss (CVP)

«Ich bin dankbar. Das heutige Resultat ist eine Bestätigung meiner Arbeit der letzten acht Jahre.»

Fabian Peter (FDP)

«Es ist sensationell, im ersten Wahlgang als Neuer gewählt zu werden. Ich bin zutiefst dankbar.»

Paul Winiker (SVP)

«In meiner Heimatstadt Luzern habe ich ein relativ schlechtes Ergebnis gemacht, gehe aber optimistisch in einen zweiten Wahlgang.»

Korintha Bärtsch (Grüne)

«Besser zu sein als Bisherige kann man nicht erwarten, aber es freut mich sehr, dass es gelungen ist.»

Jörg Meyer (SP)

«Es ist für mich ein super Ergebnis. Die Luzerner Bevölkerung hat eine klare Aussage gemacht für eine Veränderung in der Regierung.»

Marcel Schwerzmann (parteilos)

«Ich wusste, dass ich in einen zweiten Wahlgang muss. Dass ich aber hinter den linken Kandidierenden bin, habe ich so nicht erwartet.»

Roland Fischer (GLP)

«Ich bin zufrieden, aber ich hätte mir noch etwas mehr Stimmen erhofft. »

Rudolf Schweizer (Schweizer parteilos)

«Ich bin zufrieden. Ich hätte 2000 Stimmen erwartet, jetzt sind es doppelt so viele. »

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