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Reiden plant mit Defizit von 300 000 Franken

Die Gemeinde Reiden weist beim Voranschlag 2018 bei einem Aufwand von 35,4 Millionen Franken einen Verlust von 305 000 Franken aus. Vor allem die Mehrbelastungen für die nächsten zwei Jahre aus dem kantonalen Konsolidierungsprogramm KP17 wirken sich mit insgesamt 600 000 Franken negativ aus. Generell sprach Finanzvorsteher Bruno Aecherli von «keinen rosigen Zahlen». Ein Blick auf die Finanzplanjahre 2019 bis 2021 mit Defiziten von einer halben Million bis 850 000 Franken untermauern diese Aussage. Zudem drückt eine hohe Schuldenlast. Die Nettoinvestitionen belaufen sich auf 2,55 Millionen Franken. Neu ist die Investition fürs Schulhaus nicht mehr im Finanzplan aufgeführt. Der Gemeinderat hat sich entschieden, dieses alternativ mit einem Investor zu finanzieren. (ep)

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