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Rekord-Plus von 7,8 Millionen: Surseer nicken Jahresrechnung ab

Der Surseer Stadtrat konnte am Montagabend die Jahresrechnung der Gemeindeversammlung vorlegen. Der Ertragsüberschuss fliesst ins Eigenkapital.

(avd) Eine Monsterdebatte wie im März? Nicht dieses Mal, beruhigte Sursees Stadtpräsident Beat Leu (CVP) am Montagabend an der Gemeindeversammlung. Damals tagten Stadtrat und Bürger zwei lange Abende zur Ortsplanungsrevision (wir berichteten). Dieses Mal standen nur die Jahresrechnung 2018 und die Bilanzanpassung nach neuem Rechnungsmodell auf der Traktandenliste. Die Rechnung schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 7,8 Millionen Franken (Gesamtaufwand: 84,5 Millionen Franken). Sie ist von den 77 anwesenden Stimmbürgern mit Ausnahme von drei Enthaltungen genehmigt worden.

Der Jahresbericht wurde bei zwei Ausnahmen zustimmend zur Kenntnis genommen. Der Ertragsüberschuss wird als Einlage ins Eigenkapital verwendet, wie die Surseer einstimmig erklärten. Das Polster könne die Stadt gut brauchen, sagte Finanzvorsteher Michael Widmer (CVP) – auch im Hinblick auf die Auswirkungen der kantonalen Aufgaben- und Finanzreform. Über diese wird am kommenden Sonntag abgestimmt.

Bereits abgestimmt haben die Surseer über den Bilanzanpassungsbericht des Stadtrates. Das Geschäft wurde einstimmig genehmigt.

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