RESTAURANT GRAFENORT: «Schöner, als wir uns vorstellen konnten»

Von wegen Flaute im Gastgewerbe: Mit viel Prominenz wurde das Gasthaus Grafenort wiedereröffnet.

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Pächter und Gastgeber Severin Fuchs mit Britta Backhaus, seiner stellvertretenden Gastgeberin. (Bild Kurt Liembd/Neue NZ)

Pächter und Gastgeber Severin Fuchs mit Britta Backhaus, seiner stellvertretenden Gastgeberin. (Bild Kurt Liembd/Neue NZ)

Zahlreich pilgerten sie am Samstag nach Grafenort, unter ihnen Obwaldens Landammann Niklaus Bleiker, Engelbergs Frau Talammann Martha Bächler und Berchtold Müller, Abt des Klosters Engelberg. Dazu die Nidwaldner Regierungsräte Beat Fuchs und Lisbeth Gabriel, alt Regierungsrat Meinrad Hofmann, der neue Klosterverwalter Heinz Keller und Gastroprofi Herbert Huber. Auch im Verlaufe des Tages fand sich viel Volk zur Wiedereröffnung ein.

«Das Haus ist schöner geworden, als wir uns vorstellen konnten», schwärmte Abt Bertold Müller bei der Einsegnung, die er selber vornahm. Auch die Freude über den neuen Pächter Severin Fuchs (25) stand dem Abt ins Gesicht geschrieben. «Dieses Gasthaus braucht jemanden mit Liebe zum Haus.» Vorausgegangen war in den letzten Monaten eine umfangreiche Renovation für über 1,5 Millionen Franken. Dabei wurde das 230-jährige traditionsreiche Haus wieder in den Zustand von 1920 zurückgeführt, nachdem in den letzten 50 Jahren fast nichts erneuert wurde.

Kurt Liembd

Den ausfürlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.