REUSS-SPRINT: Spektakulär gegen den Strom gerudert

Kurz und heftig: Der dritte Luzerner Reuss-Sprint ist für Ruderer und Zuschauer gleichermassen speziell. Ein Teilnehmer ging dabei sogar baden.

Drucken
Teilen
Ein voller Erfolg: Der dritte Luzerner Reuss-Sprint. (Bild Beat Blättler/Neue LZ)

Ein voller Erfolg: Der dritte Luzerner Reuss-Sprint. (Bild Beat Blättler/Neue LZ)

«Dieser Anlass ist auf das Spektakulärste reduziert», sagt Philipp Studhalter, OK-Präsident des Reuss-Sprints.

Es sei gar nicht so einfach, auf einem fliessenden Gewässer zu rudern. Das erlebten auch die beiden Viererteams von Radio Pilatus und der «Neuen Luzerner Zeitung», die in einem chaotischen Rennen gegeneinander angetreten sind.

Mit Synchronschlägen hatte dies wenig zu tun. Gewonnen hat die «Neue Luzerner Zeitung» mit René Leupi, Chef des «Sportjournals», an der Spitze. Zum Dank wurde er vom Verliererteam in die Reuss geworfen. Die Revanche gibts im Herbst 2010. Dann findet der nächste Reuss-Sprint statt.

Stefan Roschi

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Sonntag in der «Zentralschweiz am Sonntag»

Das Video: