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Rey-Schule weitet ihr Angebot aus

Die Ebikoner Privatschule nimmt ab August auch Dritt- und Viertklässler auf – und erhält einen neuen Leiter sowie einen neuen Namen.
Olivier Bregnard, bisher Finanzchef, übernimmt die Leitung der Schule. (Bild: PD)

Olivier Bregnard, bisher Finanzchef, übernimmt die Leitung der Schule. (Bild: PD)

Es sind gleich drei Neuerungen, welche die Ebikoner Privatschule Rey jüngst bekannt gab. Erstens wird die Schule ab dem kommenden Schuljahr auch eine 3. und eine 4. Primarklasse führen. Heute können Kinder dort die 5. bis 10. Klasse besuchen. Zweitens erhält die Schule mit Olivier Bregnard einen neuen Leiter. Der bisherige, Fausto Medici, geht nach über 40-jähriger Tätigkeit an der Schule in Pension. Bregnard ist bereits heute Finanzchef der Rey-Schule und war dort einst auch als Lehrer tätig. Drittens bekommt die Schule nach 87 Jahren einen neuen Namen sowie eine neue Trägerschaft, sie heisst neu «SchülerIn & Co. GmbH», kurz «S&CO».

Wie Olivier Bregnard auf Anfrage sagt, werden die zwei neuen Jahrgangsstufen in die bereits bestehenden Primarklassen integriert. «Als Schulevaluator im Kanton Zürich habe ich sehr gute Erfahrungen mit altersübergreifendem Lernen gemacht.» Eine Zusammenführung mache Sinn, da die vier Altersstufen im Lehrplan 21 als ein Zyklus behandelt würden. Die Lerngruppen seien mit sechs bis zwölf Kindern pro Klassenlehrperson klein gehalten. «Für uns ist das einzelne Kind und seine individuelle Begleitung sehr wichtig, das braucht Zeit und kleine Klassen», sagt er.

Ein Kindergarten ist ebenfalls geplant

Voraussichtlich ab Sommer 2019 will die Schule zudem auch eine 1. und 2. Klasse sowie einen Kindergarten anbieten. «Die Rey-Schule war bis 2017 schon einmal eine Gesamtschule. Das ist heute wieder ein Bedürfnis. Deshalb möchten wir dorthin zurück», so Bregnard. Der Zeitpunkt der Realisierung sei aber abhängig von der Zahl der Anmeldungen. Für die bisherigen 35 Schülerinnen und Schüler ändere sich mit der Neuerung nichts. Das achtköpfige Lehrerteam und das Konzept der Schule blieben unverändert, auch bauliche Massnahmen seien nicht notwendig.

(red)

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