RICHTIGSTELLUNG: ÖKK – nicht Sympany und auch nicht Xundheit

«Eine Klärung der vielleicht manchmal etwas verwirrenden ÖKK-Geschichte»: Unter diesem Motto versucht der Krankenversicherer nach dem Xundheit-Verkauf Licht ins Dunkel zu bringen.

Drucken
Teilen
Ausschnitt aus einem der Sujets der aktuellen ÖKK-Kampagne. (Bild pd)

Ausschnitt aus einem der Sujets der aktuellen ÖKK-Kampagne. (Bild pd)

Um ÖKK gibt es im Raum Luzern einige Verwirrung, wie die Versicherung in einer Mitteilung an die Kundschaft postuliert: Bis vor sechs Jahren gab es tatsächlich eine ÖKK Luzern, welche Teil des gesamtschweizerischen ÖKK-Verbandes war. 2003 hat sich ÖKK Luzern aus diesem Verband losgelöst und sich den Namen «Xundheit» gegeben. Für ihre Kunden hatte sich damit einiges geändert: Neue Versichertenkarte, neues Logo – sie waren plötzlich bei einem Unternehmen mit einem anderen Namen – eben bei der Xundheit – versichert, das aber weiterhin der Stadt Luzern gehörte.

Ähnliches geschah mit der ÖKK Basel, die ab 2004 mit einer eigenen Agentur in Luzern präsent war. Sie benannte sich per 2008 in «Sympany» um. Dadurch ist die «ÖKK Kranken- und Unfallversicherungen AG» mit Sitz in Landquart die einzige verbleibende «ÖKK». Seit 2008 tritt sie deshalb nur noch als «ÖKK» auf. Inzwischen ist ÖKK gesamtschweizerisch mit insgesamt 41 Agenturen vertreten. Die jüngste steht in Luzern.

scd