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Rigi-Bahnen sind so beliebt wie noch nie

Die Rigi-Bahnen beförderten im vergangenen Jahr 1,29 Millionen Personen, 3 Prozent mehr als 2010. Etwas schlechter sieht es bisher in diesem Jahr aus.
Dampflock Nummer 7 der Rigi-Bahnen. (Bild: Leserin Doris Abegg-Schäfer)

Dampflock Nummer 7 der Rigi-Bahnen. (Bild: Leserin Doris Abegg-Schäfer)

Mit 1,29 Millionen Gäste fuhren 2011 auf die Rigi. Das ist die höchste Frequenz seit Betriebsaufnahme der ersten Rigibahn im Jahr 1871.Auch der Betriebsertrag stieg von 15,1 Mio. im Vorjahr auf rekordhohe 16,5 Mio. Fr. im Jahr 2011. Bei einem Aufwand von 12,48 Mio. resultiert ein Betriebsergebnis (Ebitda) von 4,01 Mio. Franken. 2010 betrug das Ebitda nur 2,75 Mio. Franken. Der Gewinn belief sich auf 139'801 Franken, nachdem die Rigi Bahnen 2010 noch einen Verlust von 37'049 Fr. verzeichneten.

Im vergangenen Jahr investierten die Rigi Bahnen 4,88 Mio. Franken. 2012 sind neben diversen kleineren Beträgen Investitionen von 3,25 Mio. respektive 4,14 Mio. Franken in die Neubauten der Stationen Goldau SZ und Kaltbad vorgesehen.

Als «nicht rosig» bezeichnet Direktor Peter Pfenniger den Start ins laufende Jahr. Vor allem aufgrund des unstabilen Wetters fehlen derzeit bei den Frequenzen rund 60'000 Personen. Zudem befördert die Vitznau-Rigi-Bahn zwischen dem 20. August und dem 28. September 2012 wegen Bauarbeiten keine Passagiere.

sda

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