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RIGI KALTBAD: Dahinden bremst das Botta-Projekt

Er wolle die Hostellerie auf der Rigi schützen, sagt Stararchitekt Dahinden. Daher erhebt er Einsprache gegen das Projekt des Stararchitekten Botta.
Justus Dahinden. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Justus Dahinden. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Dahindens Einsprache gegen den Gestaltungsplan der Bäder- und Dorfplatzanlage auf Rigi Kaltbad ist in der zweiten Dezemberhälfte 2008 eingegangen. Über die Gründe der Intervention sagt der 83-Jährige Zürcher Top-Architekt: «Ich unternehme alles, was der Hostellerie dient.»

Gemäss Dahinden sei das höchste Gut auf der Rigi die freie Aussicht und diese werde durch das Botta-Projekt beeinträchtigt, dies zumindest für die Besucher «seiner» Hostellerie. Der Hintergrund für Dahindens enge Beziehung zu diesem Gebäude: Ende der 1960er-Jahre war er als Architekt beim Bau der Hostellerie massgeblich involviert. Laut dem Weggiser Gemeinde-Ammann Josef Odermatt werde die Einspracheverhandlung im Verlauf des laufenden Monates über die Bühne gehen. Odermatt ergänzt: «Es muss auch abgeklärt werden, ob Herr Dahinden überhaupt einspracheberechtigt ist.»

Thomas Heer

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Sonntag in der «Zentralschweiz am Sonntag».

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