RIGI-TOURISMUS: Rigi: Ein aus der Mode geratener Berg

Ein Berg, aber auf dem Gebiet von zwei Kantonen und von neun Gemeinden. Die Rigi ist ein geteilter Berg. Das soll jetzt aber ändern.

Drucken
Teilen
Kurt Zurfluh im Gespräch mit Projektleiter Josef Odermatt. (Bild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Kurt Zurfluh im Gespräch mit Projektleiter Josef Odermatt. (Bild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Sonntagvormittag auf Rigi Kulm.Startveranstaltung eines Projekts zu Gunsten der Rigi: Es nennt sich Rigiplus und hat das ehrgeizige Ziel, die verschiedenen Partner auf der und rund um die Rigi innerhalb der nächsten drei Jahre einander näher zu bringen. Und zwar über die Kantons- und Gemeindegrenzen hinweg.

Projektleiter von Rigiplus ist der Weggiser Gemeindeammann Josef Odermatt. Für ihn geht es hier um ein «Vernetzungsprojekt». Zu vernetzen gilt es in erster Linie die vielen Organisationen, die sich um die Rigi bemühen.

Klaus Korner vom Regionalverband Rigi-Mythen sagt: «Die Rigi müsste ein neues Kleid erhalten. Sie ist zwar so bekannt wie das Matterhorn, wirkt aber heute etwas verstaubt.» Was da alles an positiven Bemühungen rund um die Rigi geleistet werde, müsste besser miteinander koordiniert werden. Damit das Förderprojekt Rigiplus vorankomme, habe der Kanton Schwyz für die nächsten drei Jahre 390 000 Franken zur Verfügung gestellt. 

Bert Schnüriger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Schwyzer Zeitung.