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Rigibahnen: «Partner werden einbezogen»

Rigibahnen Im Rahmen des Masterplans wurden sechs sogenannte Erlebnisräume für die Rigi definiert. Kritiker befürchten, dass die Rigibahnen und die Rigi Plus AG in ihren Plänen dem Natur- und Umweltschutz zu wenig Beachtung schenken (siehe Haupttext). «Die Erlebnisräume werden durch Einbezug der Natur und im Sinne eines authentischen Schweizer Bergerlebnisses weiterentwickelt», teilen die Rigibahnen auf Anfrage mit. Zudem sei bei keinem der im Masterplan vorgesehenen Projekte bereits «definitive Entscheide gefällt worden oder Baueingaben» gemacht worden. «Jede Umsetzung, die aufgrund der Empfehlungen des Masterplans geplant wird, entwickelt sich als einzelnes Projekt bei der Rigi Bahnen AG weiter.» In der operativen Umsetzung würden auch die ökologischen Aspekte einbezogen und «frühzeitig Gespräche mit Gemeinde, Korporationen, Anwohnern, Interessengemeinschaften, Umweltverbänden geführt», heisst es weiter.

Bereits während der Erarbeitung des Masterplans seien Gespräche mit diversen Involvierten geführt worden, teilen die Rigibahnen mit. Die Partner würden einbezogen, informiert und aufgefordert, eigene Ideen einzubringen. Auf die Einwände von René Stettler (siehe Haupttext) will das Unternehmen nicht weiter eingehen. Wie bei allen anderen Personen habe man auch ihm einen Termin für ein Gespräch angeboten, der nicht angenommen worden sei. (chh)

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