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Neue Gemeindepräsidenten in Römerswil und Geuensee

Die CVP kann in Römerswil den Präsidentenposten mit Urs Schryber verteidigen – und stellt mit Hansruedi Estermann nun auch in Geuensee das Gemeindeoberhaupt.
Alexander von Däniken

In verschiedenen Luzerner Gemeinden sind am Montag die Eingabefristen für Ersatzwahlen von Gemeinderäten und Kommissionsmitgliedern abgelaufen. Hier der Überblick:

Alberswil: Neuer Gemeinderat und Sozialvorsteher von Alberswil wird Aurel Ruckstuhl (FDP). Er wurde in stiller Wahl zum Nachfolger von Josef Christen (FDP) für den Rest der Amtsdauer bis 2020 gewählt.

Eich: Die zweite stille Wahl in kurzer Zeit hat Eich hinter sich. Neuer Gemeinderat wird Stefan A. Dettwiler. Die FDP hat mit dem 55-jährigen Leiter der Militärversicherung bei der Suva bis gestern Mittag den einzigen Vorschlag eingereicht. Dettwiler ersetzt vorbehaltlich allfälliger Stimmrechtsbeschwerden Adrian Bachmann (CVP) als Vorsteher des Umweltressorts. Bachmann seinerseits rückte auf den 1. Juli in stiller Wahl zum Gemeindepräsidenten nach. Die Rochade ausgelöst hatte Reto Zbinden (FDP) mit dem Rücktritt als damaliger Gemeindepräsident.

Geuensee: Der Gemeinderat suchte einen neuen Präsidenten – und wurde schliesslich in den eigenen Reihen fündig: Der bisherige Finanzvorsteher Hansruedi Estermann (CVP) tritt per 1. Januar 2019 die Nachfolge von Paul Gerig (parteilos) als Gemeindepräsident an. Die Urnenwahl für den 23. September wird damit abgesagt.

Grosswangen: Die Rechnungskommission ist wieder komplett: Josef Mehri (CVP) nimmt den vakanten Platz ein. Es war der einzige Vorschlag, der bis vor Fristende eingetroffen ist. Mehri ersetzt Robert Müller.

Römerswil: Die Gemeinde Römerswil hat für den Rest der Amtsdauer, also bis Ende August 2020, einen neuen Gemeindepräsidenten: Urs Schryber (44, CVP). Der Geschäftsführer der Landi Hallwilersee ist bereits Gemeinderat, wurde in stiller Wahl gewählt und tritt die Nachfolge von Ruth Spielhofer an. Die CVP-Politikerin hatte sich im Frühling entschlossen, ihr Amt nach mehr als zehn Jahren abzugeben. Noch vakant sind zwei weitere Gemeinderatssitze. Diese werden an der Ersatzwahl vom 23. September an der Urne bestimmt. Eingegangen sind drei Vorschläge: Bernadette Hochuli-Müller (CVP), Hors Beck (CVP) und Pascal Wettstein (SVP). Bereits gewählt – ebenfalls in stiller Wahl – sind dafür Monika Hegglin (FDP) als Präsidentin der Controlling-Kommission und Christian Arnold (FDP) als Mitglied des Urnenbüros.

Schongau: Zu einer Urnenabstimmung kommt es in Schongau: Für die Ersatzwahl eines Gemeinderatsmitglieds gingen bis gestern Mittag nämlich gleich drei Kandidaturen ein: Patrick Adler (parteilos), Melanie Casanova (parteilos) und Renate Stutz (CVP). Wahltag ist der 23. September. Die Vakanz besteht bereits seit Ende Mai. Damals ist Sozialvorsteher Herbert Stutz (CVP) wegen des Streits mit dem Kanton um die Asyl-Ersatzabgabe zurückgetreten (Ausgabe vom 12. Juni).

Sempach: Auch im Städtchen kommt es am 23. September zu einer Urnenwahl. Es geht um die Nachfolge von Bildungsvorsteher Guido Durrer (FDP), der Ende Februar 2019 zurücktritt. Die FDP hätte eine stille Wahl in den eigenen Händen gehabt, entschied sich aber mit Claudia Haas und Tanja Schnyder-Duss für eine Zweierkandidatur. Es waren die einzigen Namen, welche bei der Stadt eingingen.

Willisau: Gesucht – gefunden: Die vakante Stelle als Mitglied in der Willisauer Controlling-Kommission nimmt Christian Waltenspül (FDP) ein. Die Kandidatur der Liberalen war die Einzige, die bei der Stadtkanzlei eintraf.

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