Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Rontaler Gemeinden erarbeiten zusammen einen Entwässerungsplan

Weil die Rontaler Gemeinden wachsen, stösst das Abwassernetz zunehmend an Grenzen. Jetzt soll ein Entwässerungsplan her. Darin sind Massnahmen vorgesehen wie beispielsweise ein Rückhaltebecken.
pd/hor
Blick in die ARA Rontal. (Archivbild LZ)

Blick in die ARA Rontal. (Archivbild LZ)

Die Gemeinden Buchrain, Dierikon, Ebikon, Honau, Gisikon und Root wachsen. Dies hat auch Folgen für die Siedlungsentwässerung. Die Abwasserreinigungsanlage (ARA) Rontal muss mehr Abwasser reinigen und die Kanalisation bei Regen immer mehr Wasser schlucken, das von Hausdächern, Strassen und Plätzen abfliesst. Damit das Abwassernetz das Volumen auch künftig bewältigen kann, erarbeiten die Gemeinden nun zusammen einen Entwässerungsplan.

Darin sind laut einer Medienmitteilung vom Mittwoch verschiedene Massnahmen geplant. Unter anderem sollen ein Rückhaltebecken geschaffen, Regenwasser und Schmutzabwasser getrennt und die gesamte Abwasserinfrastruktur gezielt gesteuert werden. Laut der Mitteilung kostet allein der jährliche Unterhalt des Netzes im Einzugsgebiet der ARA rund 1,3 Millionen Franken. Die Ausbaumassnahmen sind da nicht eingerechnet. (pd/hor)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.