ROTARY-MUSIKPREIS UNTERWALDEN: 200 Jungmusiker wollen «Rotary-Musikpreis»

Die Ob- und Nidwaldner Musikjugend nutzte ihre Chance, vor Publikum aufzutreten. Echt gefordert waren auch die Juroren.

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Silvan Müller von der Musikschule Stans spielt um den «Rotary Musikpreis Ob- und Nidwalden». (Bild Markus von Rotz/Neue NZ)

Silvan Müller von der Musikschule Stans spielt um den «Rotary Musikpreis Ob- und Nidwalden». (Bild Markus von Rotz/Neue NZ)

Die Nervosität schwand nach den ersten Takten. So auch bei der 14-jährigen Hergiswilerin Julia Roth. Für den 10. Musikwettbewerb von Rotary Obwalden und Stans hat sie eine anspruchsvolle Wahl getroffen: Polonaise in gis-Moll von Frédéric Chopin.
Julia ist eins der über 200 Musiktalente, die mit über 100 Vorträgen für eine Rekordteilnahme sorgten.

Deren Ziel bestand nicht nur im Vortrag, sondern auch im Lernprozess, bestätigt die OK-Präsidentin und Nidwaldner Regierungsrätin Beatrice Jann: «Der Rotary-Musikpreis ist eine grosse Chance für junge Musiker und Musikerinnen verschiedenster Stilarten. Wer am Musikpreis teilnimmt, erhält nicht nur eine Urkunde, sondern kann wertvolle Bühnenerfahrung sammeln.»
 
Erstmals wurden die Vorträge an zwei Tagen präsentiert. Wegen des Grippevirus mussten mehrere Gruppen forfait geben.

Kurt Liembd

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der «Zentralschweiz am Sonntag» vom 8. Februar.