ROTHENBURG: Aktionäre geben grünes Licht für Umbau

250 Aktionäre stimmten einer Kapitalerhöhung der Auto AG Rothenburg zu. Damit schaffen sie die Basis für den geplanten 25-Millionen-Erweiterungsbau.

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Robert Meyer, CEO der Auto AG Group, vor dem Grundstück, auf dem der Erweiterungsbau zu stehen kommt. (Bild Corinne Glanzmann/Neue LZ)

Robert Meyer, CEO der Auto AG Group, vor dem Grundstück, auf dem der Erweiterungsbau zu stehen kommt. (Bild Corinne Glanzmann/Neue LZ)

Die Aktionäre stimmten dem Antrag des Verwaltungsrates einstimmig zu. Das Aktienkapital der Auto AG Rothenburg wird innerhalb von zwei Jahr auf 1,008 Millionen Franken erhöht.

Verkauf der Liegenschaften
Laut Walter Odermatt, Finanzchef der Auto AG Holding, ist geplant, die Aktienkapitalerhöhung im Herbst 2010
durchzuführen:«Für unser Erweiterungsprojekt rechnen wir mit einem Investitionsvolumen von 25 Millionen Franken in den nächsten zwei Jahren. Die Eigenfinanzierung soll einerseits durch den Verkauf der bestehenden Liegenschaften in Rothenburg und Beromünster und anderseits durch die Aktienkapitalerhöhung erfolgen. Georges Theiler, Verwaltungsratspräsident der Auto AG Holding führt aus, dass mit der Umstellung auf die Nennwertrückzahlung eine nachhaltige, attraktive Gewinnbeteiligung für die Aktionäre erreicht werden soll und dabei auch die Ausschüttungspolitik der Vorjahre weitergeführt wird.

Verkehrstechnisch optimal erschlossen
Mit dem in den Verwaltungsrat der Auto AG Holding gesetzten Vertrauen, gaben die Aktionäre grünes Licht, für die Umsetzung der geplanten Entwicklungsschritte. Mit den geplanten Investitionen will die Auto AG Group alle ihre Zentralschweizer Betriebe auf den Standort Rothenburg konzentrieren. «Mit der Realisierung des A2-Anschlusses wird dieses Industriegebiet verkehrstechnisch optimal erschlossen und eignet sich somit bestens für unsere zukünftigen Wachstumspläne»
stellte Georges Theiler fest.

rem