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ROTSEE: 150 Zivilschutztage für die Ruderwelt

Was hat der Zivilschutz Emme mit der Ruderwelt Luzern zu tun? Mehr als man denkt: 25 Pioniere stehen während dem Weltcup-Anlass im Einsatz und kümmern sich um die Infrastruktur und sind die Chauffeure der Ruderer.
Wo kommt die Nummer 1 hin? Ein ZSO-Pionier nummeriert die Startplätze. (Bild: PD)

Wo kommt die Nummer 1 hin? Ein ZSO-Pionier nummeriert die Startplätze. (Bild: PD)

Seit Montag steht die Zivilschutzorganisation (ZSO) Emme rund um den Rotsee im Einsatz. Denn bereits an diesem Wochenende finden die Schweizermeisterschaften der Ruderer statt, bevor am Wochenende vom 10. bis 12. Juli Athleten aus der ganzen Welt an der Ruderwelt Luzern gegeneinander antreten respektive -rudern.

Aufbauen, chauffieren, abbauen

Beim Auf- und Abbau der Infrastruktur sind 25 Pioniere der ZSO Emmen im Einsatz. Sie leisten insgesamt 150 Diensttage und um die beiden Ruderwochenenden. Sie bauen etwa die Streckenmarkierungen im See oder die Infotafeln am Land auf, zäunen die Uferzonen ab und spannen die Bahnnummerierungen mit einem Seil über dem See. Zudem muss das Ruderzentrum für die Athleten bereitgestellt werden. Nach der Ruderwelt ist der Zivilschutz rund eine Woche lang mit dem Abbau beschäftigt. Die ZSO-Angehörigen sind während der internationalen Wettkämpfe die Chauffeure der Ruderer und Ehrengäste.

pd/cv

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