ROTSEE: Ihre schnelle Libelle ist stets zu Diensten

Erika Burkard (44) ist seit 16 Jahren die Fährfrau vom Rotsee. In Minutenschnelle bringt sie jeden von einem Ufer zum anderen – ausser Velos und nasse Hunde.

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Erika Burkard in ihrer «Libelle». (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Erika Burkard in ihrer «Libelle». (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Es ist nicht die beste Zeit für einen Testlauf vor dem Saisonbeginn. Starke Windstösse, dunkle Wolken am Himmel und einzelne Regentropfen, die das drohende Gewitter ankündigen, haben am Freitagvormittag die Szenerie am Rotsee beherrscht. Doch Erika Burkard, die Fährfrau vom Rotsee, lässt sich davon nicht beeindrucken und steuert das Motorboot durch den eisigen Fahrtwind.

Am Sonntag nimmt die Rotseefähre nach der Winterpause wieder ihren Betrieb auf. Und bereits seit 16 Jahren steuert Burkard die «Libelle», so der Name des Bootes, über den See. «Es ist eine tolle Aufgabe. Man ist nah an der Natur, spürt den Verlauf der Jahreszeiten hautnah und fast jeder Passagier bringt eine Geschichte mit», sagt die 44-Jährige. Transportiert werden jegliche Personen – nur Velos und nasse Hunde dürfen nicht mit aufs Boot.

Sasa Rasic

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung.

Videobeitrag über die Fähre: