Ruedi Meier fühlt sich übergangen

Stadtrat Ruedi Meier (59) hätte für die Grünen gerne einen Ständeratssitz erobert. Nominiert wurde aber Kantonsrätin Katharina Meile (27) – zu Meiers Leidwesen.

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Ruedi Meier, Sozialvorsteher der Stadt Luzern. (Bild: Archiv Neue LZ)

Ruedi Meier, Sozialvorsteher der Stadt Luzern. (Bild: Archiv Neue LZ)

Der Luzerner Stadtrat Ruedi Meier (59) hätte für die Grünen gerne als Ständerat kandidiert. Die Partei aber hat an ihrer Nominationsversammlung die Kantonsrätin Katharina Meile (27) auserkoren – wie es der Wahlausschuss vorgeschlagen hatte. Dabei wussten manche Parteimitglieder gar nicht, dass auch Meier gerne kandidiert hätte.

Das sorgt nun für Unmut. «Ich bedaure, dass man die Basis in dieser Sache nicht gefragt hat», erklärte an der Nominationsversammlung etwa Philipp Federer, Grossstadtrat und Vorstandsmitglied der kantonalen Grünen. Und Meier selber sagt: «Ich glaube, dass ich gut gegen den FDP-Kandidaten Georges Theiler hätte bestehen können.»

Luzia Mattmann

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