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RUSWIL: Zwei Einsprachen zum Parkhaus Märtplatz in Ruswil

Bei der erneuten Auflage des Baugesuchs Parkhaus Märtplatz sind zwei Einsprachen eingegangen. Zum Inhalt kann Gemeindepräsident Leo Müller keine detaillierten Angaben machen. Einzig sagt er: «Es geht um nachbarrechtliche Angelegenheiten, die gelöst werden können.»
Luftbild der Gemeinde Ruswil. (Karte mapsearch.ch)

Luftbild der Gemeinde Ruswil. (Karte mapsearch.ch)

Die Ruswiler Exekutive beurteilt das neue Baugesuch mit seinen eingeflossenen Verbesserungen als «sehr gut». Diese beinhalten unter anderem, dass Ein- und Ausfahrt nicht am selben Ort geplant sind. Das ergebe für Veranstaltungen einen grösseren, offeneren und zusammenhängenderen Märtplatz.

Gemeinderat will zügig vorwärtsgehen

Des Weiteren kommt es bei der Anzahl Parkplätze auf den drei Ebenen zu keiner Reduktion, und die bisherige Flächenanforderung pro Parkplatz bleibt gleich. Zudem bleibt die Flexibilität für einen späteren Ausbau erhalten. Einziger Nachteil sei, dass es eine etwas steilere Rampe gebe, sagt Gemeindepräsident Müller. Die Einsprachen sollen «mit Volldampf» behandelt werden, «sodass wir zügig vorwärtsgehen können», erklärt er weiter.

Weil Einsprachen aus der ersten Auflage nicht erledigt werden konnten, hat die Bauherrin Sonnenrain AG, Luzern, entschieden, das Projekt zu überarbeiten. Der Bau des Parkhauses Märtplatz ist die Voraussetzung für die Realisierung der Dorfkern­erneuerung Ost. (ep)

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