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SAISONBILANZ 20/12/2013: Luzerner Theater gut ausgelastet

Die Verantwortlichen des Luzerner Theaters haben eine positive Bilanz der Saison 2012/13 gezogen. Im Schnitt waren vier von fünf Plätzen belegt, dies vor allem dank des Musicals «My Fair Lady", des Balletts «Romeo und Julia» und des Kinderstücks «Di chli Häx».
Das Luzerner Theater an der Reuss. (Bild: Archiv Neue LZ)

Das Luzerner Theater an der Reuss. (Bild: Archiv Neue LZ)

Stiftungsratspräsident Kurt W. Meyer sagte am Montag, die Saison 2012/13 sei rundum erfolgreich gewesen. Intendant Dominique Mentha führte dies darauf zurück, dass er das Risiko eines anspruchvollen Programmes eingegangen sei. Es habe sich ausbezahlt, die Menschen neugierig zu machen.

Das Luzerner Theater weist in seinem Geschäftsbericht für alle 338 Vorstellungen (2011/12: 346) in seinen verschiedenen Spielstätten 72'927 (76'498) Zuschauer und eine Belegung von 80,45 (68,00) Prozent aus.

Die 189 (196) Vorstellungen auf der Hauptbühne wurden von 63'843 (65'083) Personen besucht. Dies ergibt eine Auslastung von 80,41 (66,07) Prozent ergibt.

Während die Auslastung gegenüber der Saison 2011/12 gestiegen ist, nahm die Zahl der Zuschauer ab. Diese gegenläufige Tendenz erklärt sich damit, dass die Bestuhlung geändert wurde. Zudem gab es in der letzten Saison weniger Vorstellungen.

Finanziell schloss das Luzerner Theater die Saison 2012/13 bei einem Aufwand von 25,3 ( 2011/12: 24,8) Millionen Franken mit einem positiven Ergebnis von 89'000 (20'000) Franken. Der Eigenfinanzierungsgrad stieg von 14 auf 16 Prozent.

Zahlenmässig die erfolgreichsten Produktionen waren das Musical «My Fair Lady», das Kinderstück «Die chli Häx» und das Tanzstück «Romeo und Julia». Die Auslastung dieser drei Produktionen lag bei 100 Prozent.

Anerkennung ausserhalb von Luzern holte sich das Luzerner Theater etwa mit Bruno Madernas zeitgenössischer Oper «Satyricon», die es auf das Titelblatt der deutschen Fachzeitschrift «Opernwelt» geschafft hat. Wermutstropfen ist aber, dass bei dieser Produktion die Auslastung nur gerade bei 50 Prozent lag.

(sda)

HINWEIS
Geschäftsbericht und Jahresrechnung 2012/2013 des Luzerner Theaters

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