SALLE MODULABE: Ein junger Architekt hat eine kühne Vision

Das 100-Millionen-Geschenk eines flexiblen Musiktheaters gehöre auf den Theaterplatz und nicht aufs Lido, sagt ein junger Architekt.

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Visualisierung und Planskizze der Salle Modulable im Kontext der benachbarten Gebäude. (Bild pd)

Visualisierung und Planskizze der Salle Modulable im Kontext der benachbarten Gebäude. (Bild pd)

Es ist ein Bild, an das man sich gewöhnen muss: Am Reussufer, neben der Jesuitenkirche Richtung Bahnhof steht ein markantes Gebäude mit graubraun-schillernder Fassade. Verschieden grosse rechteckige Fensteröffnungen und Steinformate definieren die Fassaden zum Flussraum. Verschwunden ist das Luzerner Theater. Vorerst ist es nur die Vision eines jungen Luzerner Architekten. Mauritius Carlen schlägt in seiner Master-Abschlussarbeit vor, die vom Lucerne Festival geplante Salle Modulable auf dem Theaterplatz zu errichten.

Schon 2007 hatte der renommierte Theaterfachmann Michael Gnekow vorgeschlagen, das Luzerner Theater abzureissen und an seiner Stelle das neue Kulturgebäude zu errichten. Den von der Stiftung Salle Modulable bisher favorisierten Standort bei den Lido-Parkplätzen hält Mauritius Carlen für weniger geeignet.

Hugo Bischof

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Luzerner Zeitung.