SALLE MODULABLE: Das grosse Theater um die Salle Modulable

Die Salle Modulable als Chance oder Risiko? Die Meinungen darüber waren im Luzerner Stadtparlament geteilt.

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Mit der Salle Modulable sind zurzeit noch viele offene Fragen verbunden. (Karikatur Jals)

Mit der Salle Modulable sind zurzeit noch viele offene Fragen verbunden. (Karikatur Jals)

Neutrale Kenntnisnahme: So lautete am Schluss das Verdikt zu Gunsten des stadträtlichen Planungsberichts zur Salle Modulable. Nur die zwei Jungsozialisten David Roth und Nina Laky waren am Donnerstag im Luzerner Stadtparlament für eine Ablehnung. Vor der Abstimmung wurde allerdings drei Stunden lang heftig debattiert.

Das Luzerner Stadtparlament genehmigte schliesslich acht Protokollbemerkungen. Diese verpflichten den Stadtrat unter anderem dazu, eine «partizipative Kulturdebatte» zu führen, das Luzerner Theater integral mit allen drei Sparten in die Salle Modulable zu integrieren und die Campus-Idee zu prüfen. Knapp bewilligt wurde vom Parlament ein städtischer Beitrag von 450'000 Franken an die Projektierungskosten. Dieser wird allerdings nur ausbezahlt, falls die Salle Modulable auf dem Boden der Stadt Luzern gebaut wird.

Hugo Bischof

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Luzerner Zeitung.