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SALLE MODULABLE: Luzerner Theater: «Ohne Zeitdruck neues Theatergebäude planen»

Nach dem Nein des Luzerner Kantonsparlaments zu einem Musiktheater der Extraklasse plädiert die Präsidentin des Luzerner Theaters für einen Neubeginn. Im Vordergrund stehe ein kleineres Haus, das ohne Zeitdruck und Fehler der Vergangenheit geplant werden soll.
Blick auf das Gebäude des Luzerner Theaters. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Blick auf das Gebäude des Luzerner Theaters. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Der Entscheid des Kantonsparlaments sei nicht ein Entscheid gegen ein neues Theater gewesen, sagte Birgit Aufterbeck Sieber, Präsidentin der Stiftung Luzerner Theater, am Dienstag im Gespräch mit der Nachrichtenagentur sda. Sie interpretierte die Debatte als Auftrag. Denn dass die Räume des Luzerner Theaters erneuert werden müssten, habe niemand in Abrede gestellt.

Die Probleme beim Projekt Salle Modulable seien der Umgang mit der direkten Demokratie gewesen, der Zeitdruck sowie der Standort beim Inseli. Dieser sei von Anfang an nicht mehrheitsfähig gewesen, sagte Aufterbeck.

Das Luzerner Theater will nun mit seinen Kulturpartnern weiter zusammenarbeiten, sagte die Stiftungsratspräsidentin. «Wir köcheln keine eigene Suppe.» Zu den Partnern zählen die Regierungen von Stadt und Kanton, das Lucerne Festival, das Sinfonieorchester, die Freie Szene, das Kulturhaus Südpol, die grossen Luzerner Kulturbetriebe und die Stiftung Salle Modulable.

Erst müsse die Situation analysiert und das weitere Vorgehen besprochen werden, sagte Aufterbeck. Dies soll in den kommenden Wochen und Monaten geschehen. Man stehe nicht unter Zeitdruck.

Es dürfe nun keine Schnellschüsse geben, sagte Aufterbeck. Ideal sei es, wenn ein neues Theaterhaus in den nächsten sieben bis zehn Jahren realisiert werden könne. Wo dieses stehen und wie es aussehen soll, müsse zum heutigen Zeitpunkt völlig offen bleiben, sagte Aufterbeck. (sda)

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