SALLE MODULABLE: Projekt wird von Familie torpediert

Die Salle Modulable sei aus dem Familienkreis der Engelhorns torpediert worden, sagt Stiftungsrat Hubert Achermann. Er kämpft weiter für das Projekt.

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Hubert Achermann, Vizepräsident der Stiftung Salle Modulable. (Bild M. Christen/Neue LZ)

Hubert Achermann, Vizepräsident der Stiftung Salle Modulable. (Bild M. Christen/Neue LZ)

Der Rückzug der Salle-Modulable-Gelder hängt mit dem Umdenken in der Familie Engelhorn zusammen. Dazu sagt Hubert Achermann, Vizepräsident der Stiftung Salle Modulable: «Es gab Mitglieder der Familie, die auf Konfrontationskurs mit dem Donator waren.» Achermann nennt keinerlei Namen.

Beim Donator aber handelt es sich wie hinlängst bekannt um den kürzlich verstorbenen Christoph Engelhorn. Dieser hinterliess auch seine Gattin, die in einem Luzerner Alters- und Pflegeheim lebt. Die Witwe bestätigte, dass ihr Ehemann bis zuletzt am Projekt Salle Modulable festgehalten hatte.

Thomas Heer

Ein ausführliches Interview mit Hubert Achermann zu diesem Thema lesen Sie am 31. Oktober in der Zentralschweiz am Sonntag.