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Samariter: Mit «e-Learning» zu mehr Kunden

Die Samariter wollen Marktanteile bei den Nothilfekursen zurückerobern. Neu soll ein Kursteil zu Hause am Computer gemacht und drei Stunden Präsenzzeit gespart werden.
Der «eNothelfer» soll wieder mehr Kunden bei den Samariter-Vereinen anlocken. (Symbolbild Werner Schelber / Neue ZZ)

Der «eNothelfer» soll wieder mehr Kunden bei den Samariter-Vereinen anlocken. (Symbolbild Werner Schelber / Neue ZZ)

Ab Ende Januar bieten die Samaritervereine schweizweit den «eNothelfer» an. Der Theorieteil des Nothilfekurses soll so flexibel von zu Hause aus absolviert werden können. Damit sparen sich die Kursteilnehmer und auch die Kursleiter drei Stunden Präsenzzeit. Der eigentliche Kurs dauert dann noch sieben statt wie bisher zehn Stunden. Den Rest erarbeiten sich die Kursteilnehmer im Selbststudium als «e-Learning».

Nothilfekurse: Ein lukrativer Markt

«In den letzten zehn Jahren haben unsere Vereine bei den Nothilfekursen stetig Marktanteile verloren», sagt Jean-Pierre Meyer, beim Verband der Luzerner Samaritervereine zuständig für Ausbildungs- und Vereinsentwicklungsfragen. Andere Anbieter hätten den lukrativen Markt entdeckt. So seien etwa Fahrlehrer oder Militärsanitätsvereine zunehmend in diesem Segment aktiv und böten oft tiefere Preise an als die Samariter.

Florian Weingartner

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