«Samuel geht es ein wenig besser»

Der Vater des verunglückten «Wetten, dass..?»-Kandidaten hat sich schriftlich an die Öffentlichkeit gewandt. Er berichtet von einer «langsamen Besserung».

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Christoph Koch, der Vater von Samuel, hat sich in einer schriftlichen Stellungnahme zum Gesundheitszustand des 23-jährigen Samuel Kochs geäussert. «Viele besorgte Menschen und zahlreiche Medienvertreter erkundigen sich nach Samuel. Sehr gerne hätten wir zum Jahreswechsel berichtet, wie es ihm geht, aber sein Zustand richtet sich nicht nach Kalendertagen. Bewusstsein, Atmung und Kreislauf werden langsam besser», berichtet Christoph Koch, der eines der Autos fuhr, über die Samuel am 4. Dezember mit Sprungfedern gesprungen ist und verunglückte.

Mutter und Vater täglich in Nottwil

«In Bezug auf sein Gefühl und seine Beweglichkeit werden wir den Begriff Geduld für uns neu definieren, denn wie bei allen diesen Verletzungen werden wir die Entwicklung abwarten müssen. Solange er intensive medizinische Betreuung braucht, besuchen ihn nur die engsten Angehörigen», sagt Christoph Koch gegenüber des Nachrichtendienstes «dpa». Mutter und Vater seien täglich bei ihm.

«Wir bleiben zuversichtlich»

«Wir bleiben - wie die vielen anderen Menschen, die für ihn beten und hoffen - zuversichtlich. Auch Samuel weiss, dass er wieder glücklich werden wird, weil bisher immer Gottes Pläne besser waren als seine. Für uns alle ist dies eine Grenzsituation, in der wir auch weiterhin getragen werden von dem liebevollen Kontakt zu Freunden und der Familie und der spürbaren Anteilnahme in der Bevölkerung», berichtet Christoph Koch.

rem