Saubere Energie für Swisspor-Arena

Die neue Swisspor-Arena nutzt für die Energieversorgung erneuerbare Quellen. Im gesamten Allmend-Komplex wird so der CO2-Ausstoss um 620 Tonnen pro Jahr reduziert.

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Der neue Allmend-Komplex. (Bild: Archiv/Neue LZ)

Der neue Allmend-Komplex. (Bild: Archiv/Neue LZ)

Wärmepumpen in der neuen Swisspor-Arena sorgen dafür, dass im Vergleich zu konventionellen Lösungen mit fossiler Energie ein beträchtlicher CO2-Austausch von 620 Tonnen pro Jahr eingespart wird. Das entspricht 3130 Megawattstunden. Miteingerechnet in diese Zahl ist auch die Energieversorgung der zwei noch nicht fertiggestellten Wohntürme und des ebenfalls noch im Bau befindenden Sportgebäudes.

Über 80 Prozent des anfallenden Wärmebedarfs decken die Wärmepumpen, wie die Elektrizitätswerke Zürich mitteilen. Sie sorgen für heisses Duschwasser in den Garderoben und dank der Rasenheizung für optimale Bedingungen auf dem Spielfeld. Auch beheizen sie Verpflegungsstände und kühlen den Business-Bereich. Als Energiequellen dienen den Wärmepumpen Abwasser, Grundwasser sowie Abwärme.

pd/raz