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SBB benachteiligen Luzern: Politischer Druck steigt

Dass die SBB auf den nächsten Fahrplanwechsel eine Direktverbindung von Luzern zum Flughafen streichen, kommt beim Luzerner Kantonsparlament schlecht an. Es ermuntert den Regierungsrat, den Druck aufrechtzuerhalten.
Alexander von Däniken
Pendler beim Bahnhof Luzern: Die Pläne der SBB stossen dem Kantonsrat sauer auf. (Bild: Philipp Schmidli)

Pendler beim Bahnhof Luzern: Die Pläne der SBB stossen dem Kantonsrat sauer auf. (Bild: Philipp Schmidli)

«Bleiben Sie dran, Robert Küng!» Diesen Auftrag fasste der Luzerner Regierungsrat im Rahmen einer Anfrage von CVP-Fraktionschef Ludwig Peyer (Willisau). Mit der Anfrage wollte Peyer wissen, was die Regierung gegen die Benachteiligung der Zentralschweiz durch die SBB übernimmt. Zur Erinnerung: Die Bundesbahnen haben angekündigt, auf den Fahrplanwechsel vom Dezember 2018 einen Direktzug von Luzern zum Flughafen Zürich zu streichen (wir berichteten). Küng erhielt von links bis rechts Lob für die bisherigen Bemühungen. «Wir sind auch nicht zufrieden», stellte Küng klar. Der Regierungsrat bleibe mit den SBB in Kontakt.

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