Scharfzüngiger «Knallfrosch» ist erschienen

Er kennt keine Hemmungen: Auch in diesem Jahr nimmt die Fasnachtszeitung «Knallfrosch» der Wey-Zunft kein Blatt vor den Mund und schiesst süffisant gegen die lokale Politprominenz.

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Das Titelblatt vom «Knallfrosch» 2012. (Bild: PD)

Das Titelblatt vom «Knallfrosch» 2012. (Bild: PD)

Persiflage satt: In der druckfrischen Fasnachtszeitung «Knallfrosch» wird auch heuer hemmungslos und derb gegen alles geschossen, was lokal Rang und Namen hat. Vor allem die Politiker bekommen in der Postille der Wey-Zunft ihr Fett weg: Stadtpräsident Urs W. Studer etwa wird via Fotomontage zum Nacktwanderer, derweil die Stadtrat-Aspiranten mit per Bildbearbeitung karikaturenhaft verzerrten Visagen als Babys posieren. Der «Knallfrosch» wird gratis in alle Haushaltungen in Stadt und Agglomeration verteilt oder kann auch bequem als PDF heruntergeladen werden.

Unser Prädikat: Lesenswert und äusserst amüsant.

red