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SCHLACHTVIEHMÄRKTE: Luzerner Vieh erhält einen Shuttledienst

Bauern, die ihr Vieh neutral schätzen lassen wollen, müssen neu an ausserkantonale Märkte fahren. Ihr Verband organisiert einen Fahrdienst.
«Interkantonales Kuh-Taxi»: «Ob sich das für die Bauern rechnet?» (Karikatur Jals/Neue LZ)

«Interkantonales Kuh-Taxi»: «Ob sich das für die Bauern rechnet?» (Karikatur Jals/Neue LZ)

Ab diesem Jahr gibt es im Kanton keinen durch die Organisation Proviande öffentlich überwachten Gross-Schlachtviehmarkt mehr. Das heisst: Bäuerinnen und Bauern können ihr Grossvieh nicht mehr neutral einschätzen und öffentlich versteigern lassen. Bauernsekretär Alois Hodel: «Bei guter Marktlage hat dies bisher tendenziell höhere Erlöse eingebracht, bei schlechter Marktlage gabs immerhin den garantierten Mindestpreis.» Ein freier Markt sei wenig transparent.

Bauern, die ihr Grossvieh einschätzen und versteigern lassen wollen, können auf überwachte Märkte benachbarter Kantone ausweichen. Der Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverband vermittelt einen Transportdienst, damit Bauern ihr Vieh auf eigene Kosten an die Märkte Huttwil, Langnau, Rothenturm und Sarnen bringen lassen können. Noch lässt sich die Nachfrage nach dem Transportservice nicht abschätzen.

Karin Winistörfer

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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