SCHÖTZ: Wenn die Nacht zum Tag wird

Viel Ausdauer war am 24-Stunden-Radrennen in Schötz gefragt – bei Fahrern und Betreuern. Ein Augenschein frühmorgens um 4 Uhr.

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Andre Meier kontrolliert sein Velo. (Bild pd)

Andre Meier kontrolliert sein Velo. (Bild pd)

Wer Schötz im Luzerner Hinterland an einem Sonntagmorgen um 4 Uhr besucht, wird normalerweise auf den Strassen vereinzelte Nachtschwärmer oder berufsbedingte Frühaufsteher antreffen. Jedes Jahr im August gibt es jedoch eine grosse Ausnahme. Dann ticken die Uhren anders. Unermüdliche Velofahrer, als Einzelfahrer oder in Dreierteams, radeln auf Renn- und Liegevelos pausenlos – 24 Stunden lang.

Zuschauer und Betreuer werden mit einem attraktiven Rahmenprogramm rund um die Uhr unterhalten. Schlaf und Müdigkeit sind Fremdwörter. Was vor 16 Jahren aus einer Stammtischidee entstanden ist, gilt heute als eine der anspruchsvollsten und spektakulärsten Ausdauerprüfungen der Schweiz, mit Echos weit über die Landesgrenze hinaus. 183 Fahrerinnen und Fahrer waren von Samstag bis gestern dabei.

Kurt Grüter

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Luzerner Zeitung.