Schützen stören niemanden mehr

Mit «Luzern Indoor» wurde am Samstag die modernste Schiesssporthalle der Schweiz offiziell eröffnet. Die Anlage steht auch der Öffentlichkeit zu Verfügung.

Thomas Heer
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Albert Niederberger, stv. Betriebsleiter (links), erklärt Stadtpräsident Stefan Roth und Regierungsrat Guido Graf die neue Anlage. (Bilder Nadia Schärli)

Albert Niederberger, stv. Betriebsleiter (links), erklärt Stadtpräsident Stefan Roth und Regierungsrat Guido Graf die neue Anlage. (Bilder Nadia Schärli)

Nun ist sie in Betrieb, die Indoor-Schiessanlage auf der Luzerner Allmend. Für Peter Studer, Präsident der Schützengesellschaft der Stadt Luzern, kann die neue Halle als Geschenk des Himmels gesehen werden. Finanziert wurde sie nämlich von der Stadt und vom Generalunternehmer GU, der für die Überbauung Allmend verantwortlich zeichnet. Denn nie und nimmer wäre es möglich gewesen, neuen Wohnraum neben einem Schiessplatz zu erstellen. Für das Lärm-Problem musste eine Lösung her – die Sporthalle.

Bild: Nadia Schärli / Neue LZ
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Modernste Halle

In der modernsten Halle der Schweiz, die gemäss Marcel Benz, Geschäftsführer des Schweizer Schiesssportverbandes, den Trend in diesem Metier widerspiegelt, stehen den Schützen Anlagen in den Bereichen 10, 25 und 50 Meter zur Verfügung. Geschossen wird mit Pistolen, Kleinkaliber- und Luftdruckgewehren sowie der Armbrust. Auch 300-Meter-Schiessen ist möglich. Dafür stehen unmittelbar neben der Halle vier mit Infrarot-Technik ausgerüstete Spezialanlagen zur Verfügung. Nicht nur Vereinsmitglieder können bei «Luzern Indoor» trainieren. Lizenzierte Schützen sind ebenso willkommen wie Sportler aus anderen Disziplinen, zum Beispiel Biathleten. Aber auch Personen ohne Fachkenntnisse dürfen auf der Allmend üben.

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