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SCHULEN: Horw will Schulhaus Hofmatt sanieren

Die Luzerner Vorortsgemeinde Horw will ihr Schulhaus Hofmatt den Bedürfnissen eines modernen Unterrichts anpassen. Der Gemeinderat beantragt dem Parlament für die Erweiterung und Sanierung 1,973 Millionen Franken. Gebaut werden soll bereits im Sommer.
Das Schulhaus Hofmatt in Horw. (Bild: Archiv Pius Amrein / Neue LZ)

Das Schulhaus Hofmatt in Horw. (Bild: Archiv Pius Amrein / Neue LZ)

Das Schulhaus Hofmatt wird von rund 300 Kindern im Kindergarten- und Primarschulalter besucht. Es bietet zudem Fachräume an, die von der Oberstufe genutzt werden. Ein Teil der Anlage ist über hundert Jahre alt, zwei Trakte sind 50 Jahre alt. Das Schulhaus wurde mehrmals umgebaut und saniert.

Die Schulzimmer seien von der Grösse her nicht optimal für neue Schulmodelle wie die integrative Förderung geeignet, teilte der Gemeinderat am Montag mit. Mit dem Projekt solle dem erhöhten Raumbedarf für Klassenzimmer, dem Unterricht in Teilklassen oder Gruppenräumen nachgekommen werden.

Das Vorhaben sieht vor, zwei Trakte mit Anbauten zu ergänzen. Zudem sollen die Klassenzimmer neu eingeteilt werden. Zudem müssen Wände gestrichen sowie Lampen, Bodenbeläge und WC-Anlagen ersetzt werden.

Die Kosten werden auf 1,973 Millionen Franken veranschlagt, 0,373 Millionen Franken mehr als im Budget vorgesehen. Begründet wird der Mehraufwand für Massnahmen im Raum für Psychomotoriktherapie und für die Erweiterung des Kindergartens. (sda)

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