Gewöhnungsbedürftig, aber notwendig: Schüür-Konzertsaal im Corona-Outfit

Am Donnerstag geht in der Luzerner Schüür die Hauptsaison so richtig los. Der Saal ist neu in drei Sektoren unterteilt.

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Gewöhnungsbedürftig, aber notwendig und effizient: Wegen dem Corona-Sicherheitskonzept ist der Publikumsraum des Konzertsaals in der Schüür in Sektoren unterteilt.

Gewöhnungsbedürftig, aber notwendig und effizient: Wegen dem Corona-Sicherheitskonzept ist der Publikumsraum des Konzertsaals in der Schüür in Sektoren unterteilt.

Bild: Pius Amrein (Luzern, 1. September 2020)

(sw) Im Sommer und im Freien waren die Coronaschutzmassnahmen meist leichter einzuhalten als im Innern von Veranstaltungshäusern. Wie die von den Behörden vorgegebene Sektorentrennung des Zuschauerraums aussehen kann, zeigt nun das Konzerthaus Schüür. Ab heute steht der grosse Saal und mit ihm die ganze Schüür betriebsbereit gemäss Schutzkonzept.

So sind laut Geschäftsleiter Marco Liembd Konzerte mit bis zu 300 Gästen möglich, unterteilt zu je 100 Personen in drei voneinander getrennten Sektoren. Jeder Bereich verfügt über einen eigenen Zugang, eigene Fluchtwege, eigene sanitäre Anlagen, eigene Bar und selbst einen eignen Töggelikasten. Der Abstand zwischen den Sektoren beträgt mindestens 1,5 Meter – oder die Räume wurden vom Boden bis zu Decke getrennt.

Neu ist auch das Registrierungssystem bei einem Schüür-Besuch. Ab sofort kann man sich auf www.checkin.kulturluzern.ch anmelden und erhält einen den ganzen Herbst gültigen QR-Code.

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