Schwache immer öfter in Privatschulen

Im Kanton Luzern besuchen rund 600 Luzerner Schüler eine Privatschule. Gerade für lernschwache Kinder wird dies immer mehr zur Option.

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Unterricht an der International School of Zug in Baar. (Bild: Archiv Neue ZZ)

Unterricht an der International School of Zug in Baar. (Bild: Archiv Neue ZZ)

Mobbing, Leistungsdruck oder der Wunsch nach einer ruhigeren Lernatmosphäre – dies sind die Hauptgründe dafür, weshalb immer mehr Familien sich dazu entscheiden, ihr Kind von einer öffentlichen in eine private Schule wechseln zu lassen. Längst schicken nicht nur wohlhabende Eltern ihre Kinder auf Privatschulen – gerade für lernschwache Kinder wird der Wechsel zu einer valablen Option.

21 private Schulen und Kindergärten gibt es im Kanton Luzern. Zwar besuchen derzeit nur rund 600 von insgesamt über 40'000 Schülern eine solche private Schule, dennoch ist ein deutlicher Trend auszumachen: Im Schuljahr 2009/10 wechselten 45 Schüler von der öffentlichen Schule in eine private, ein Jahr später waren es 86 und letztes Jahr bereits 96 Schüler.

red

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