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Schwarzarbeit hat im Kanton Luzern zugenommen

Das Luzerner Sozialversicherungszentrum verzeichnet mehr Meldungen wegen Schwarzarbeit. Trotzdem holen sich die hiesigen Unternehmer gute Noten ab.

(pd/kük) Im Jahr 2018 sind im Kanton Luzern die Hinweise auf vermutete Verstösse wegen Schwarzarbeit gestiegen: von 590 auf 613. Das schreibt das Luzerner Sozialversicherungszentrum Wirtschaft, Arbeit, Soziales (Was) in einer Mitteilung.

Bis Ende des letzten Jahres lagen laut Mitteilung «236 rechtskräftige Sanktionsentscheide vor.» Im Vorjahr waren es noch 201. Dabei bezieht sich Was auf Daten aus dem Bericht «Arbeitsbedingungen im Kanton Luzern 2018».

Viele weisse, wenige schwarze Schafe

Trotz dieses Anstiegs halten die Luzerner Unternehmen die Anforderungen für Arbeitsbedingungen und Mindestlöhne «grundsätzlich gut ein».

So wurden im letzten Jahr 187 Verstösse gegen die Meldepflicht von ausländischen Arbeitern festgestellt. 2017 waren es noch 210. In der Mitteilung lässt sich Was-Leiter Martin Bucherer wie folgt zitieren: «Die Unternehmen verhalten sich bis auf wenige Ausnahmen korrekt.»

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