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Schweiz - Belgien in Luzern innerhalb von einer Stunde ausverkauft

Es war fast wie bei einem Konzert von AC/DC oder Madonna: Das entscheidende Spiel um den Gruppensieg in der Nations League zwischen der Schweiz und WM-Halbfinalist Belgien in Luzern war innerhalb von knapp einer Stunde ausverkauft.
In Luzern findet am 18. November wieder ein Ländespiel statt. (Bild: Anthony Anex / Keystone (Luzern, 13. November 2016))

In Luzern findet am 18. November wieder ein Ländespiel statt. (Bild: Anthony Anex / Keystone (Luzern, 13. November 2016))

Die Partie in der Luzerner Swissporarena vom Sonntag, 18. November, findet vor vollen Rängen statt. Die Kapazität beträgt knapp 15'600 Plätze.

Leader Belgien spielt drei Tage vor der Partie in der Schweiz sein letztes Heimspiel gegen Island. Unabhängig vom Ausgang dieser Begegnung kann die Schweiz den WM-Dritten mit einem 1:0-Sieg oder mit einem Erfolg mit mehr als einem Tor Differenz vom 1. Platz verdrängen.

Der Gruppensieger bestreitet vom 5. bis 9. Juni 2019 mit den anderen drei Gruppensiegern das «Final Four» um den ersten Titel in der Nations League. Das Finalturnier findet in Portugal oder Italien statt.

Der Fussballverband und die SBB weisen darauf hin, dass am Wochenende vom 17./18. November der Bahnhof Luzern gesperrt ist. Wegen Bauarbeiten ist für die Anreise zum Fussballspiel mit längeren Reisezeiten und zusätzlichen Umsteigeverbindungen auf Bahnersatzbusse zu rechnen.

Die Züge der Zentralbahn sowie die Buslinie 20 sind von der Sperre nicht betroffen und verkehren planmässig als Zubringer zur Stadionhaltestelle Allmend/Messe. Der Onlinefahrplan unter www.sbb.ch ist entsprechend angepasst. Die Besucher werden gebeten, Ihre Verbindungen vor der Reise zu prüfen und die längere Reisezeit auf den letzten Verbindungen zu beachten. (sda/rem)

Der Schweizer Xherdan Shaqiri (links) sprintet um den Ball gegen Belgiens Vincent Kompany. (Bild: Julien Warnand/EPA (Brüssel, 12. Oktober 2018))
Der Schweizer Torhüter Yann Sommer kämpft um den Ball gegen Belgiens Romelu Lukaku (2.v.r.). (Keystone/Ennio Leanza (Brüssel, 12. Oktober 2018)).
Die belgischen Spieler feiern das Tor von Romelu Lukaku (Mitte). (Bild: Julien Warnand/EPA (Brüssel, 12. Oktober 2018))
Der Schweizer Steven Zuber bereitet sich trotz der Störung durch Belgiens Thomas Meunier auf die Ballannahme vor. (Bild: Geert Vanden Wijngaert/AP Photo (Brüssel, 12. Oktober 2018))
Der Schweizer Ricardo Rodriguez (links) schirmt den Ball gegen Belgiens Romelu Lukaku ab. (Bild: Julien Warnand/EPA (Brüssel, 12. Oktober 2018))
Der Schweizer Granit Xhaka (rechts) kämpft um den Ball gegen den Belgier Axel Witsel.(Bild: Ennio Leanza/Keystone (Brüssel, 12. Oktober 2018)).
Der Schweizer Mario Gavranovic (2.v.l.) schiesst das Tor zum 1:1. (Bild: Julien Warnand/EPA (Brüssel, 12. Oktober 2018))
Die Schweizer feiern das Gaol von Mario Garvranovic. (Bild: Geert Vanden Wijngaert/AP Photo (Brüssel, 12. Oktober 2018))
Der Schweizer Haris Seferovic (rechts) im Duell um den Ball gegen den Belgier Toby Alderweireld. (Bild: Julien Warnand/EPA (Brüssel, 12. Oktober 2018))
Der Schweizer Xherdan Shaqiri (2. v.r.) wird vom Belgier Axel Witsel (rechts) gestört. (Bild: Julien Warnand/EPA (Brüssel, 12. Oktober 2018))
Auch für das zweite Tor der Belgier kann sich Romelu Lukaku (rechts) von Teamkollege Vincent Kompany feiern lassen. (AP Photo/Geert Vanden Wijngaert)
11 Bilder

Nations League: Belgien - Schweiz 2:1

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