Schweizer Filmpremiere in Menznau

Am Sonntag wird der Film «Nebelgrind» im Schweizer Fernsehen ausgestrahlt. Am Mittwochabend feierte die in Menznau aufgezeichnete tragisch-komische Familiengeschichte Premiere.

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«Nebelgrind» ist eine berührende Geschichte des Vergessens. (Bild: PD)

«Nebelgrind» ist eine berührende Geschichte des Vergessens. (Bild: PD)

«Nebelgrind» ist eine berührende Geschichte des Vergessens. (Bild: PD)

«Nebelgrind» ist eine berührende Geschichte des Vergessens. (Bild: PD)

Zusammen mit der Produktionsfirma Zodiac Pictures aus Luzern, Crew-Mitgliedern und Gemeindevertretern wurde der Schweizer Film am Mittwochabend in der Menznauer Rickenhalle interessierten Film-Fans gezeigt. Am kommenden Sonntag (SF1, 20.05 Uhr) wird er im Fernsehen ausgestrahlt.

Bauer Jürg kann es nicht recht glauben: Seiner Frau Fränzi platzt der Kragen und sie überlässt ihm für zwei Wochen die Kinder und den vergesslichen Vater Karli. Schnell wird ihm dabei bewusst, dass Fränzi Recht hatte und sein betagter Vater nicht einfach nur älter wird, sondern an Alzheimer erkrankt ist. Jürg steht vor der Herausforderung seines Lebens. Denn eines will er ganz sicher nicht: Dass sein Vater in ein Heim muss.

Martin Rapold als Sohn Jürg und Rebecca Indermaur als Jürgs Frau Fränzi spielen neben Peter Freiburghaus vom Duo Fischbach als Vater Karli, der erstmals seit fast 20 Jahren in einem Film zu sehen ist, die Hauptrollen in «Nebelgrind». Der Film wurde 2011 in Menznau aufgezeichnet. Regie nach einem Drehbuch von Josy Meier und Eveline Stähelin führt Barbara Kulcsar.

rem