SCHWIMMEN: Striktes Badeverbot beim Reusswehr

Die Luzerner Behörden haben für diesen Sommer beim Reusswehr ein Badeverbot erlassen. Die Strömungen seien zu gefährlich.

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Hier gilt ein Schwimm- und Badeverbot. (Bild Eveline Bachmann/Neue LZ)

Hier gilt ein Schwimm- und Badeverbot. (Bild Eveline Bachmann/Neue LZ)

Das Badeverbot gilt auf dem Flussabschnitt zwischen der Reussbrücke und der Spreuerbrücke (inklusive Auslauf unterhalb der Spreuerbrücke). Das Verbot haben in gegenseitiger Absprache die Stadt Luzern, die Dienststelle Verkehr und Infrastruktur des Kantons Luzern, die Luzerner Polizei und die ewl beschlossen.

Die Gefahrenlage hat bestätigt, dass die Strömungen an den Wehranlagen und dem Kraftwerk derart kräftig und turbulent sind, dass sie das Leben von Schwimmer und Badegästen akut gefährden können. Eine Verletzungsgefahr besteht auch bei den diversen technischen Einbauten. Für geführte und begleitete Passagen der Reusswehranlage durch Schwimmergruppen sind Ausnahmebewilligungen bei der kantonalen Seepolizei zu beantragen.

rem